... das Haftungspotenzial ist enorm, und es trifft nicht den IT- Chef, es trifft die Geschäftsführung!
Ein Österreicher und ein Deutscher lernten sich kennen.
Nicht beim Skifahren.
Nicht auf einem Schiff.
Sondern in einem Gespräch über Risiken.
Der eine: strukturiert, klar, mit österreichischem Schmäh – aber ernst, wenn es um Verantwortung geht.
Der andere: norddeutsch trocken, direkt, ohne viel Tamtam – aber mit klarem Kompass.
Beide arbeiten im selben Feld. Cyber-Risiken. Und beide hatten dasselbe Problem.
Ihre Kunden hörten zu …
aber sie verstanden nicht.
Sie nickten. Sie unterschrieben vielleicht sogar etwas. Aber sie fühlten die Bedrohung nicht.
„Die glauben immer noch, das trifft nur die Großen.“ „Oder die anderen.“ „Oder irgendwann.“
Dabei explodiert Cyberkriminalität.
Erpressung. Betriebsstillstand. Persönliche Haftung. Existenzen am Abgrund.
Und trotzdem:
Zu wenig Bewusstsein. Zu wenig Verantwortung.
Da wurde klar:
Alleine predigen bringt nichts.
Also taten sie sich zusammen.
Nicht als Berater.
Nicht als Verkäufer.
Sondern als Symbol.
Der eine wurde Cyber-Kaiser.
Nicht aus Eitelkeit. Sondern weil Verantwortung Führung braucht. Weil jemand sagen muss:
„Jetzt reicht’s.“
Der andere wurde Cyber-Käpt’n.
Weil jemand am Steuer stehen muss. Wenn der Sturm kommt. Und er kommt.
Kaiser und Käpt’n.
Ein Südösterreicher und ein Norddeutscher.
Zwei Mentalitäten.
Eine Mission.
Unternehmen wachrütteln.
Geschäftsführer sensibilisieren.
Haftung erklären.
Prävention greifbar machen.
Nicht mit Angst. Mit Klarheit. Mit Energie. Mit Haltung.
Sie kämpfen nicht gegen Hacker.
Sie kämpfen gegen Gleichgültigkeit.
Sie kämpfen für Verantwortungsbewusstsein.
Für sichere Betriebe. Für stabile Lieferketten. Für Länder, die vorbereitet sind – nicht überrascht.
Denn Cyberkriminalität kennt keine Grenzen.
Also braucht Sicherheit auch keine.
Ein Österreicher.
Ein Deutscher.
Ein Kaiser.
Ein Käpt’n.
Gemeinsam für die gute Sache.
Für mehr Cyberverantwortung.