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Zuletzt aktualisiert 10.09.2026 17:18

CVE-2026-1933

CVSS 7.11 Quelle

Beschreibung

Ein Fehler wurde in Sambas Umgang mit NTFS-artigen Reparse-Punkten auf Aktien gefunden, die mit read only = yes konfiguriert wurden. Aufgrund fehlender SMB-Layer-Zugriffsüberprüfungen können authentifizierte Benutzer mit zugrunde liegenden Dateisystem-Schreibberechtigungen Reparse-Punkt-Metadaten über SMB-Operationen erstellen oder löschen, selbst bei schreibgeschützten Exporten. Dies könnte eine Änderung des Verhaltens von SMB-sichtbaren Dateien ermöglichen, einschließlich der Umwandlung von Dateien in symbolische Links oder andere Reparse-Punkttypen.

HerstellerMehrere Hersteller
Produktopenshift container platform, samba, enterprise linux
ProduktfamilieOpenshift Container Platform
Betroffene Versionen4.0, >=4.1.0 <=4.2.2, 7.0, 8.0, 9.0, 10.0, >=4.1.0 <4.2.2
Behobene VersionenKeine Angaben

Quellen & weiterführende Informationen

Hier werden ausschließlich tatsächlich zu dieser Schwachstelle gespeicherte Quellenbelege angezeigt.

Was ist zur Behebung zu tun?

Herstellerhinweise prüfen und das betroffene Produkt kurzfristig patchen oder kompensierende Schutzmaßnahmen aktivieren.

PrioritätGelb
EinordnungZeitnah behandeln: hohes technisches Risiko.

Empfohlene Schritte

  • Betroffene Systeme identifizieren: Mehrere Hersteller openshift container platform, samba, enterprise linux.
  • Exposition prüfen: Internet-Erreichbarkeit, Admin-Oberflächen, VPN, Mail- oder Webdienste.
  • Hersteller-Advisory öffnen und verfügbare Updates, Workarounds oder Deaktivierungen prüfen.
  • Nacharbeiten dokumentieren: betroffene Assets, Maßnahme, Zeitpunkt, Restrestrisiko.

Übergangsmaßnahmen

  • Zugriff auf betroffene Dienste auf vertrauenswürdige Netze einschränken.
  • WAF/IDS/EDR-Regeln und Hersteller-IOCs aktivieren, sofern verfügbar.
  • Nicht benötigte Funktionen, Plugins oder Dienste temporär deaktivieren.