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Zuletzt aktualisiert 11.09.2026 16:13

CVE-2026-17494

CVSS 8.21 Quelle

Beschreibung

IBM Power Systems Firmware FW1120.00 und FW1110.00 bis FW1110.30 ist von einer Sicherheitslücke in der Schnittstelle zwischen dem BMC und dem Host-System betroffen. Ein Angreifer mit Servicezugriff auf den BMC kann einen speziell gestalteten Befehl senden, der es ermöglicht, willkürlichen Code auf dem Hostsystem auszuführen, wodurch die volle Kontrolle über das Hostsystem und alle gehosteten Partitionen gegeben wird, was zu einer Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit führt.

HerstellerIBM
Produktpower system s1122 \(9824-22a\) firmware, power system s1124 \(9824-42a\) firmware, power system s1122s \(9824-22b\) firmware, power system s1114 \(9824-41b\) firmware, power system l1122 \(9856-22h\) firmware, power system l1124 \(9856-42h\) firmware, power system e1150 \(9043-mru\) firmware, power system s1112 \(9242-21b\) firmware, power system s1112 \(9242-21t\) firmware, power system e1180 \(9080-heu\) firmware
ProduktfamilieKeine Angaben
Betroffene Versionen>=fw1110.00 <fw1110.31, fw1120.00
Behobene VersionenKeine Angaben

Quellen & weiterführende Informationen

Hier werden ausschließlich tatsächlich zu dieser Schwachstelle gespeicherte Quellenbelege angezeigt.

Was ist zur Behebung zu tun?

Herstellerhinweise prüfen und das betroffene Produkt kurzfristig patchen oder kompensierende Schutzmaßnahmen aktivieren.

PrioritätGelb
EinordnungZeitnah behandeln: hohes technisches Risiko.

Empfohlene Schritte

  • Betroffene Systeme identifizieren: IBM power system s1122 \(9824-22a\) firmware, power system s1124 \(9824-42a\) firmware, power system s1122s \(9824-22b\) firmware, power system s1114 \(9824-41b\) firmware, power system l1122 \(9856-22h\) firmware, power system l1124 \(9856-42h\) firmware, power system e1150 \(9043-mru\) firmware, power system s1112 \(9242-21b\) firmware, power system s1112 \(9242-21t\) firmware, power system e1180 \(9080-heu\) firmware.
  • Exposition prüfen: Internet-Erreichbarkeit, Admin-Oberflächen, VPN, Mail- oder Webdienste.
  • Hersteller-Advisory öffnen und verfügbare Updates, Workarounds oder Deaktivierungen prüfen.
  • Nacharbeiten dokumentieren: betroffene Assets, Maßnahme, Zeitpunkt, Restrestrisiko.

Übergangsmaßnahmen

  • Zugriff auf betroffene Dienste auf vertrauenswürdige Netze einschränken.
  • WAF/IDS/EDR-Regeln und Hersteller-IOCs aktivieren, sofern verfügbar.
  • Nicht benötigte Funktionen, Plugins oder Dienste temporär deaktivieren.