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Zuletzt aktualisiert 11.09.2026 16:13
CVE-2026-18681
CVE-2026-18681
CVSS 6.81 Quelle
Beschreibung
IBM Server Firmware FW1120.00, FW1110.00 bis FW1110.30, FW1060.00 bis FW1060.80 und FW950.00 bis FW950.H2 ist von einer Sicherheitslücke im FSP-Firmwareaktualisierungsprozess betroffen. Ein Angreifer mit authentifiziertem Zugriff auf Administratorebene auf den FSP kann unter bestimmten Bedingungen willkürlichen Code ausführen, was sich auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit auswirkt.
HerstellerIBM
Produktpower system s922 \(9009-22g\) firmware, power system h922 \(9223-22s\) firmware, power system s914 \(9009-41g\) firmware, power system s924 \(9009-42g\) firmware, power system h924 \(9223-42s\) firmware, power system e950 \(9040-mr9\) firmware, power system e980 \(9080-m9s\) firmware, power system e1080 \(9080-hex\) firmware, power system e1180 \(9080-heu\) firmware
ProduktfamilieKeine Angaben
Betroffene Versionen>=fw950.00 <fw950.h3, >=fw1060.00 <fw1060.81, >=fw1110.00 <fw1110.31, fw1120.00
Behobene VersionenKeine Angaben
Nachvollziehbarkeit
Quellen & weiterführende Informationen
Hier werden ausschließlich tatsächlich zu dieser Schwachstelle gespeicherte Quellenbelege angezeigt.
KI-gestützt · ohne Gewährleistung
Was ist zur Behebung zu tun?
Herstellerhinweise prüfen und das betroffene Produkt kurzfristig patchen oder kompensierende Schutzmaßnahmen aktivieren.
PrioritätGrün
EinordnungPlanbar behandeln und überwachen.
Empfohlene Schritte
- Betroffene Systeme identifizieren: IBM power system s922 \(9009-22g\) firmware, power system h922 \(9223-22s\) firmware, power system s914 \(9009-41g\) firmware, power system s924 \(9009-42g\) firmware, power system h924 \(9223-42s\) firmware, power system e950 \(9040-mr9\) firmware, power system e980 \(9080-m9s\) firmware, power system e1080 \(9080-hex\) firmware, power system e1180 \(9080-heu\) firmware.
- Exposition prüfen: Internet-Erreichbarkeit, Admin-Oberflächen, VPN, Mail- oder Webdienste.
- Hersteller-Advisory öffnen und verfügbare Updates, Workarounds oder Deaktivierungen prüfen.
- Nacharbeiten dokumentieren: betroffene Assets, Maßnahme, Zeitpunkt, Restrestrisiko.
Übergangsmaßnahmen
- Zugriff auf betroffene Dienste auf vertrauenswürdige Netze einschränken.
- WAF/IDS/EDR-Regeln und Hersteller-IOCs aktivieren, sofern verfügbar.
- Nicht benötigte Funktionen, Plugins oder Dienste temporär deaktivieren.