Apache Doris MCP Server is vulnerable to SQL Injection via metadata query path
Beschreibung
Apache Doris MCP Server enthält eine SQL-Injection-Schwachstelle in einem Metadaten-Abfragepfad. Ein benutzergesteuerter Datenbankname wird direkt in eine SQL-Abfrage interpoliert, und die Abfrage wird ausgeführt, ohne den Autorisierungskontext des Anrufers zu übergeben. Dies kann es einem authentifizierten Angreifer oder einem anonymen Angreifer, wenn die Authentifizierung deaktiviert ist, ermöglichen, die SQL-Sicherheitsvalidierung zu umgehen und auf Metadaten außerhalb des vorgesehenen Datenbankumfangs zuzugreifen. Betroffenen Benutzern wird empfohlen, auf Doris Version 0.6.1 oder höher zu aktualisieren, wodurch das Problem behoben wird.
Quellen & weiterführende Informationen
Hier werden ausschließlich tatsächlich zu dieser Schwachstelle gespeicherte Quellenbelege angezeigt.
Was ist zur Behebung zu tun?
Auf eine behobene Version aktualisieren: 0.6.1.
Empfohlene Schritte
- Betroffene Systeme identifizieren: Apache Software Foundation doris-mcp-server.
- Exposition prüfen: Internet-Erreichbarkeit, Admin-Oberflächen, VPN, Mail- oder Webdienste.
- Update/Rollout auf behobene Version vorbereiten und priorisiert einspielen.
- Nacharbeiten dokumentieren: betroffene Assets, Maßnahme, Zeitpunkt, Restrestrisiko.
Übergangsmaßnahmen
- Zugriff auf betroffene Dienste auf vertrauenswürdige Netze einschränken.
- WAF/IDS/EDR-Regeln und Hersteller-IOCs aktivieren, sofern verfügbar.
- Nicht benötigte Funktionen, Plugins oder Dienste temporär deaktivieren.
- Administrative Zugänge besonders absichern: MFA, Passwortrotation, Session-Invalidierung.