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Zuletzt aktualisiert 28.09.2026 15:05

CVE-2026-20130

CVSS 10.01 Quelle

Beschreibung

Im Rahmen des anhaltenden Engagements von Cisco für proaktive Sicherheit und Produktqualität haben die Ingenieurteams von Cisco Identity Services Engine (ISE) und Cisco ISE Passive Identity Connector (ISE-PIC) eine umfassende interne Sicherheitsüberprüfung durchgeführt. Diese Überprüfung führte zu einer Software-Härtung, die mehrere intern entdeckte Schwachstellen adressiert. Die von CVE-2026-20130 verfolgten Sicherheitslücken beziehen sich auf die unsachgemäße Neutralisierung von Sonderelementen, die unter der CWE-Säule CWE-74 zusammengefasst sind.

HerstellerCisco
Produktidentity services engine, identity services engine passive identity connector
ProduktfamilieKeine Angaben
Betroffene Versionen>=3.1.0 <3.3.0, 3.3.0, 3.4.0, 3.5.0
Behobene VersionenKeine Angaben

Quellen & weiterführende Informationen

Hier werden ausschließlich tatsächlich zu dieser Schwachstelle gespeicherte Quellenbelege angezeigt.

Was ist zur Behebung zu tun?

Herstellerhinweise prüfen und das betroffene Produkt kurzfristig patchen oder kompensierende Schutzmaßnahmen aktivieren.

PrioritätRot
EinordnungSofort behandeln: kritisch oder aktiv ausgenutzt/KEV-relevant.

Empfohlene Schritte

  • Betroffene Systeme identifizieren: Cisco identity services engine, identity services engine passive identity connector.
  • Exposition prüfen: Internet-Erreichbarkeit, Admin-Oberflächen, VPN, Mail- oder Webdienste.
  • Hersteller-Advisory öffnen und verfügbare Updates, Workarounds oder Deaktivierungen prüfen.
  • Nacharbeiten dokumentieren: betroffene Assets, Maßnahme, Zeitpunkt, Restrestrisiko.

Übergangsmaßnahmen

  • Zugriff auf betroffene Dienste auf vertrauenswürdige Netze einschränken.
  • WAF/IDS/EDR-Regeln und Hersteller-IOCs aktivieren, sofern verfügbar.
  • Nicht benötigte Funktionen, Plugins oder Dienste temporär deaktivieren.