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Zuletzt aktualisiert 19.09.2026 06:09
CVE-2026-53266
Linux Kernel Out-of-Bounds Write Vulnerability
CVSS 8.8KEV2 Quellen
Beschreibung
Linux Kernel enthält eine Out-of-bounds Schreibanfälligkeit im ebtables SNAT-Ziel, die es einem ARP-Sender-Hardware-Adressenumschreiben ermöglicht, direkt in ein nichtlineares Socket-Puffer-Fragment zu schreiben, das von einer Spleiß-importierten Dateiseite unterstützt wird. Die betroffenen Produkte könnten End-of-Life (EoL) und/oder End-of-Service (EoS) sein. Benutzern wird empfohlen, die Nutzung und/oder den Übergang zu einer unterstützten Version einzustellen.
HerstellerLinux
ProduktKernel
ProduktfamilieKeine Angaben
Betroffene Versionen>=5.4.73 <5.5, >=5.8.17 <5.9, >=5.9.2 <5.10.259, >=5.11 <5.15.210, >=5.16 <6.1.176, >=6.2 <6.6.143, >=6.7 <6.12.94, >=6.13 <6.18.36, >=6.19 <7.0.13, 7.1
Behobene VersionenKeine Angaben
Nachvollziehbarkeit
Quellen & weiterführende Informationen
Hier werden ausschließlich tatsächlich zu dieser Schwachstelle gespeicherte Quellenbelege angezeigt.
KI-gestützt · ohne Gewährleistung
Was ist zur Behebung zu tun?
Herstellerhinweise prüfen und das betroffene Produkt kurzfristig patchen oder kompensierende Schutzmaßnahmen aktivieren.
PrioritätRot
EinordnungSofort behandeln: kritisch oder aktiv ausgenutzt/KEV-relevant.
Empfohlene Schritte
- Betroffene Systeme identifizieren: Linux Kernel.
- Exposition prüfen: Internet-Erreichbarkeit, Admin-Oberflächen, VPN, Mail- oder Webdienste.
- Hersteller-Advisory öffnen und verfügbare Updates, Workarounds oder Deaktivierungen prüfen.
- Da KEV/aktive Ausnutzung angezeigt ist: zusätzlich Incident-Check durchführen und kompromittierte Systeme ausschließen.
- Nacharbeiten dokumentieren: betroffene Assets, Maßnahme, Zeitpunkt, Restrestrisiko.
Übergangsmaßnahmen
- Zugriff auf betroffene Dienste auf vertrauenswürdige Netze einschränken.
- WAF/IDS/EDR-Regeln und Hersteller-IOCs aktivieren, sofern verfügbar.
- Nicht benötigte Funktionen, Plugins oder Dienste temporär deaktivieren.