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Zuletzt aktualisiert 22.09.2026 22:02
CVE-2026-15370
CVE-2026-15370
CVSS 6.71 Quelle
Beschreibung
Ein Fehler wurde in libssh gefunden. Während der SFTP-Server-Verzeichnisauflistung wird das Longname-Feld mit unsicherer Verkettung in einen Stapelpuffer mit fester Größe aufgebaut. Wenn ein Client den Server veranlasst, von Angreifern kontrollierte Dateinamen aufzulisten, können ausreichend lange Namen diesen Stapelpuffer überlaufen und zu Abstürzen oder einer möglichen Codeausführung auf dem Server führen.
HerstellerMehrere Hersteller
Produktlibssh, hardened images, enterprise linux, enterprise linux for els, enterprise linux for eus, enterprise linux for ibm z systems, enterprise linux for ibm z systems els, enterprise linux for ibm z systems eus, enterprise linux for power little endian, enterprise linux for power little endian els, enterprise linux for power little endian eus
ProduktfamilieKeine Angaben
Betroffene Versionen>=0.11.0 <0.11.5, 0.12.0, 10.0, 10.2
Behobene VersionenKeine Angaben
Nachvollziehbarkeit
Quellen & weiterführende Informationen
Hier werden ausschließlich tatsächlich zu dieser Schwachstelle gespeicherte Quellenbelege angezeigt.
KI-gestützt · ohne Gewährleistung
Was ist zur Behebung zu tun?
Herstellerhinweise prüfen und das betroffene Produkt kurzfristig patchen oder kompensierende Schutzmaßnahmen aktivieren.
PrioritätGrün
EinordnungPlanbar behandeln und überwachen.
Empfohlene Schritte
- Betroffene Systeme identifizieren: Mehrere Hersteller libssh, hardened images, enterprise linux, enterprise linux for els, enterprise linux for eus, enterprise linux for ibm z systems, enterprise linux for ibm z systems els, enterprise linux for ibm z systems eus, enterprise linux for power little endian, enterprise linux for power little endian els, enterprise linux for power little endian eus.
- Exposition prüfen: Internet-Erreichbarkeit, Admin-Oberflächen, VPN, Mail- oder Webdienste.
- Hersteller-Advisory öffnen und verfügbare Updates, Workarounds oder Deaktivierungen prüfen.
- Nacharbeiten dokumentieren: betroffene Assets, Maßnahme, Zeitpunkt, Restrestrisiko.
Übergangsmaßnahmen
- Zugriff auf betroffene Dienste auf vertrauenswürdige Netze einschränken.
- WAF/IDS/EDR-Regeln und Hersteller-IOCs aktivieren, sofern verfügbar.
- Nicht benötigte Funktionen, Plugins oder Dienste temporär deaktivieren.