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Zuletzt aktualisiert 22.09.2026 22:02
CVE-2026-59842
CVE-2026-59842
CVSS 3.71 Quelle
Beschreibung
Ein Fehler wurde in libssh gefunden. Während des serverseitigen GSSAPI-Schlüsselaustauschs wird ein vom Client bereitgestellter öffentlicher Schlüssel Curve25519, der kürzer als die erwartete Länge ist, ohne ordnungsgemäße Längenvalidierung kopiert, was zu einem Out-of-bounds-Heap-Lesevorgang führt. Dies könnte es einem nicht authentifizierten Angreifer ermöglichen, kleine Mengen an Serverspeicher offenzulegen.
HerstellerMehrere Hersteller
Produktlibssh, hardened images, enterprise linux, enterprise linux for els, enterprise linux for eus, enterprise linux for ibm z systems, enterprise linux for ibm z systems els, enterprise linux for ibm z systems eus, enterprise linux for power little endian, enterprise linux for power little endian els, enterprise linux for power little endian eus
ProduktfamilieKeine Angaben
Betroffene Versionen0.12.0, 10.0, 10.2
Behobene VersionenKeine Angaben
Nachvollziehbarkeit
Quellen & weiterführende Informationen
Hier werden ausschließlich tatsächlich zu dieser Schwachstelle gespeicherte Quellenbelege angezeigt.
KI-gestützt · ohne Gewährleistung
Was ist zur Behebung zu tun?
Herstellerhinweise prüfen und das betroffene Produkt kurzfristig patchen oder kompensierende Schutzmaßnahmen aktivieren.
PrioritätGrün
EinordnungPlanbar behandeln und überwachen.
Empfohlene Schritte
- Betroffene Systeme identifizieren: Mehrere Hersteller libssh, hardened images, enterprise linux, enterprise linux for els, enterprise linux for eus, enterprise linux for ibm z systems, enterprise linux for ibm z systems els, enterprise linux for ibm z systems eus, enterprise linux for power little endian, enterprise linux for power little endian els, enterprise linux for power little endian eus.
- Exposition prüfen: Internet-Erreichbarkeit, Admin-Oberflächen, VPN, Mail- oder Webdienste.
- Hersteller-Advisory öffnen und verfügbare Updates, Workarounds oder Deaktivierungen prüfen.
- Nacharbeiten dokumentieren: betroffene Assets, Maßnahme, Zeitpunkt, Restrestrisiko.
Übergangsmaßnahmen
- Zugriff auf betroffene Dienste auf vertrauenswürdige Netze einschränken.
- WAF/IDS/EDR-Regeln und Hersteller-IOCs aktivieren, sofern verfügbar.
- Nicht benötigte Funktionen, Plugins oder Dienste temporär deaktivieren.