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Zuletzt aktualisiert 22.09.2026 22:02
CVE-2026-59849
CVE-2026-59849
CVSS 3.11 Quelle
Beschreibung
Ein Fehler wurde in libssh gefunden. Logikfehler bei der automatischen zertifikatsbasierten Authentifizierung mit öffentlichen Schlüsseln können dazu führen, dass libssh-Clients auf unbestimmte Zeit eine Schleife bilden, wenn konfigurierte Zertifikate fehlen oder wiederholt von einem Server abgelehnt werden, was zu einer Denial-of-Service führt.
HerstellerMehrere Hersteller
Produktlibssh, hardened images, enterprise linux, enterprise linux for els, enterprise linux for eus, enterprise linux for ibm z systems, enterprise linux for ibm z systems els, enterprise linux for ibm z systems eus, enterprise linux for power little endian, enterprise linux for power little endian els, enterprise linux for power little endian eus
ProduktfamilieKeine Angaben
Betroffene Versionen>=0.11.0 <0.11.5, 0.12.0, 10.0, 10.2
Behobene VersionenKeine Angaben
Nachvollziehbarkeit
Quellen & weiterführende Informationen
Hier werden ausschließlich tatsächlich zu dieser Schwachstelle gespeicherte Quellenbelege angezeigt.
KI-gestützt · ohne Gewährleistung
Was ist zur Behebung zu tun?
Herstellerhinweise prüfen und das betroffene Produkt kurzfristig patchen oder kompensierende Schutzmaßnahmen aktivieren.
PrioritätGrün
EinordnungPlanbar behandeln und überwachen.
Empfohlene Schritte
- Betroffene Systeme identifizieren: Mehrere Hersteller libssh, hardened images, enterprise linux, enterprise linux for els, enterprise linux for eus, enterprise linux for ibm z systems, enterprise linux for ibm z systems els, enterprise linux for ibm z systems eus, enterprise linux for power little endian, enterprise linux for power little endian els, enterprise linux for power little endian eus.
- Exposition prüfen: Internet-Erreichbarkeit, Admin-Oberflächen, VPN, Mail- oder Webdienste.
- Hersteller-Advisory öffnen und verfügbare Updates, Workarounds oder Deaktivierungen prüfen.
- Nacharbeiten dokumentieren: betroffene Assets, Maßnahme, Zeitpunkt, Restrestrisiko.
Übergangsmaßnahmen
- Zugriff auf betroffene Dienste auf vertrauenswürdige Netze einschränken.
- WAF/IDS/EDR-Regeln und Hersteller-IOCs aktivieren, sofern verfügbar.
- Nicht benötigte Funktionen, Plugins oder Dienste temporär deaktivieren.
- Administrative Zugänge besonders absichern: MFA, Passwortrotation, Session-Invalidierung.