Zum Inhalt springen
← Zurück zum Cyberlagebild
Zuletzt aktualisiert 20.10.2026 17:20

CVE-2026-98154

CVSS 7.01 Quelle

Beschreibung

Im Linux-Kernel wurde die folgende Schwachstelle behoben: nvme-rdma: fix -EIO cleanup order in queue rq Bei -EIO meldet der RDMA-Queue rq-Pfad einen Hostpfadfehler und bereinigt dann immer noch den Befehl und entmapst den SQE-DMA. Der Pfadfehler-Helfer vervollständigt die Anforderung, so dass dies eine doppelte Bereinigung und eine DMA-Unmap ist, nachdem die Anforderung bereits abgeschlossen ist. Entschlüsseln Sie zuerst den SQE und melden Sie dann den Hostpfadfehler. Überspringen Sie die äußere Befehlsbereinigung auf diesem Pfad.

Herstellerlinux
Produktlinux kernel
ProduktfamilieKeine Angaben
Betroffene Versionen>=5.12 <5.15.222, >=6.1 <6.1.189, >=6.6 <6.6.158, >=6.12 <6.12.111, >=6.13 <6.18.53, >=7.2 <7.2.7, 7.3
Behobene VersionenKeine Angaben

Quellen & weiterführende Informationen

Hier werden ausschließlich tatsächlich zu dieser Schwachstelle gespeicherte Quellenbelege angezeigt.

Was ist zur Behebung zu tun?

Herstellerhinweise prüfen und das betroffene Produkt kurzfristig patchen oder kompensierende Schutzmaßnahmen aktivieren.

PrioritätGelb
EinordnungZeitnah behandeln: hohes technisches Risiko.

Empfohlene Schritte

  • Betroffene Systeme identifizieren: linux linux kernel.
  • Exposition prüfen: Internet-Erreichbarkeit, Admin-Oberflächen, VPN, Mail- oder Webdienste.
  • Hersteller-Advisory öffnen und verfügbare Updates, Workarounds oder Deaktivierungen prüfen.
  • Nacharbeiten dokumentieren: betroffene Assets, Maßnahme, Zeitpunkt, Restrestrisiko.

Übergangsmaßnahmen

  • Zugriff auf betroffene Dienste auf vertrauenswürdige Netze einschränken.
  • WAF/IDS/EDR-Regeln und Hersteller-IOCs aktivieren, sofern verfügbar.
  • Nicht benötigte Funktionen, Plugins oder Dienste temporär deaktivieren.