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Zuletzt aktualisiert 25.09.2026 18:33

CVE-2026-20136

CVSS 6.01 Quelle

Beschreibung

Eine Sicherheitsanfälligkeit in der CLI von Cisco Identity Services Engine (ISE) und Cisco ISE Passive Identity Connector (ISE-PIC) könnte es einem authentifizierten, lokalen Angreifer mit administrativen Privilegien ermöglichen, einen Befehlsinjektionsangriff auf das zugrunde liegende Betriebssystem durchzuführen und Privilegien auf root zu erhöhen. Diese Schwachstelle ist auf eine unzureichende Validierung der vom Benutzer bereitgestellten Eingaben zurückzuführen. Ein Angreifer könnte diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er einen bestimmten CLI-Befehl erstellt. Ein erfolgreicher Exploit könnte es dem Angreifer ermöglichen, seine Privilegien auf dem zugrunde liegenden Betriebssystem zu erhöhen.

HerstellerCisco
Produktidentity services engine, identity services engine passive identity connector
ProduktfamilieKeine Angaben
Betroffene Versionen<3.3.0, 3.3.0, 3.4.0, 3.5.0
Behobene VersionenKeine Angaben

Quellen & weiterführende Informationen

Hier werden ausschließlich tatsächlich zu dieser Schwachstelle gespeicherte Quellenbelege angezeigt.

Was ist zur Behebung zu tun?

Herstellerhinweise prüfen und das betroffene Produkt kurzfristig patchen oder kompensierende Schutzmaßnahmen aktivieren.

PrioritätGrün
EinordnungPlanbar behandeln und überwachen.

Empfohlene Schritte

  • Betroffene Systeme identifizieren: Cisco identity services engine, identity services engine passive identity connector.
  • Exposition prüfen: Internet-Erreichbarkeit, Admin-Oberflächen, VPN, Mail- oder Webdienste.
  • Hersteller-Advisory öffnen und verfügbare Updates, Workarounds oder Deaktivierungen prüfen.
  • Nacharbeiten dokumentieren: betroffene Assets, Maßnahme, Zeitpunkt, Restrestrisiko.

Übergangsmaßnahmen

  • Zugriff auf betroffene Dienste auf vertrauenswürdige Netze einschränken.
  • WAF/IDS/EDR-Regeln und Hersteller-IOCs aktivieren, sofern verfügbar.
  • Nicht benötigte Funktionen, Plugins oder Dienste temporär deaktivieren.