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Zuletzt aktualisiert 10.09.2026 17:18
CVE-2026-73196
CVE-2026-73196
CVSS 4.31 Quelle
Beschreibung
Ein Fehler wurde in FreeIPA gefunden. Ein authentifizierter Benutzer mit geringem Privileg kann diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er einen übergroßen One-Time Password (OTP)-Schlüsselwert einreicht. Dieser übergroße Schlüssel wird dann dekodiert und ohne angemessene Größenbegrenzungen neu kodiert und verbraucht übermäßige CPU- und Speicherressourcen. Dies kann zu einer Denial of Service führen und die Verfügbarkeit des IPA-Dienstes beeinträchtigen.
HerstellerMehrere Hersteller
Produktenterprise linux, freeipa
ProduktfamilieFreeipa
Betroffene Versionen<4.13.3, 6.0, 7.0, 8.0, 9.0, 10.0
Behobene Versionen4.13.3
Nachvollziehbarkeit
Quellen & weiterführende Informationen
Hier werden ausschließlich tatsächlich zu dieser Schwachstelle gespeicherte Quellenbelege angezeigt.
KI-gestützt · ohne Gewährleistung
Was ist zur Behebung zu tun?
Auf eine behobene Version aktualisieren: 4.13.3.
PrioritätGrün
EinordnungPlanbar behandeln und überwachen.
Empfohlene Schritte
- Betroffene Systeme identifizieren: Mehrere Hersteller enterprise linux, freeipa.
- Exposition prüfen: Internet-Erreichbarkeit, Admin-Oberflächen, VPN, Mail- oder Webdienste.
- Update/Rollout auf behobene Version vorbereiten und priorisiert einspielen.
- Nacharbeiten dokumentieren: betroffene Assets, Maßnahme, Zeitpunkt, Restrestrisiko.
Übergangsmaßnahmen
- Zugriff auf betroffene Dienste auf vertrauenswürdige Netze einschränken.
- WAF/IDS/EDR-Regeln und Hersteller-IOCs aktivieren, sofern verfügbar.
- Nicht benötigte Funktionen, Plugins oder Dienste temporär deaktivieren.
- Administrative Zugänge besonders absichern: MFA, Passwortrotation, Session-Invalidierung.