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Zuletzt aktualisiert 10.10.2026 05:50
CVE-2026-16823
CVE-2026-16823
CVSS 9.11 Quelle
Beschreibung
IBM Security Verify Access 10.0 bis 10.0.9.2 und IBM Verify Identity Access 11.0 bis 11.0.3 können es einem entfernten Angreifer ermöglichen, Sicherheitsbeschränkungen aufgrund einer unsachgemäßen Authentifizierung zu umgehen.
HerstellerIBM
Produktsecurity verify access, security verify access container, verify identity access, verify identity access container
ProduktfamilieKeine Angaben
Betroffene Versionen>=10.0.0 <10.0.9.3, >=10.0.0.0 <=10.0.9.2, >=11.0 <11.0.3.1, >=11.0.0.0 <=11.0.3.0
Behobene VersionenKeine Angaben
Nachvollziehbarkeit
Quellen & weiterführende Informationen
Hier werden ausschließlich tatsächlich zu dieser Schwachstelle gespeicherte Quellenbelege angezeigt.
KI-gestützt · ohne Gewährleistung
Was ist zur Behebung zu tun?
Herstellerhinweise prüfen und das betroffene Produkt kurzfristig patchen oder kompensierende Schutzmaßnahmen aktivieren.
PrioritätRot
EinordnungSofort behandeln: kritisch oder aktiv ausgenutzt/KEV-relevant.
Empfohlene Schritte
- Betroffene Systeme identifizieren: IBM security verify access, security verify access container, verify identity access, verify identity access container.
- Exposition prüfen: Internet-Erreichbarkeit, Admin-Oberflächen, VPN, Mail- oder Webdienste.
- Hersteller-Advisory öffnen und verfügbare Updates, Workarounds oder Deaktivierungen prüfen.
- Nacharbeiten dokumentieren: betroffene Assets, Maßnahme, Zeitpunkt, Restrestrisiko.
Übergangsmaßnahmen
- Zugriff auf betroffene Dienste auf vertrauenswürdige Netze einschränken.
- WAF/IDS/EDR-Regeln und Hersteller-IOCs aktivieren, sofern verfügbar.
- Nicht benötigte Funktionen, Plugins oder Dienste temporär deaktivieren.
- Administrative Zugänge besonders absichern: MFA, Passwortrotation, Session-Invalidierung.