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Zuletzt aktualisiert 13.10.2026 00:05

CVE-2026-78399

CVSS 6.51 Quelle

Beschreibung

IBM Security Verify Access 10.0 bis 10.0.9.2 und IBM Verify Identity Access 11.0 bis 11.0.3 können es einem authentifizierten Benutzer ermöglichen, eine Denial-of-Service-Verweigerung mit einer speziell erstellten HTTP-Abfrage aufgrund einer unsachgemäßen Zuweisung von Systemressourcen zu verursachen

HerstellerIBM
Produktsecurity verify access, security verify access container, verify identity access, verify identity access container
ProduktfamilieKeine Angaben
Betroffene Versionen>=10.0.0 <10.0.9.3, >=10.0.0.0 <=10.0.9.2, >=11.0 <11.0.3.1, >=11.0.0.0 <=11.0.3.0
Behobene VersionenKeine Angaben

Quellen & weiterführende Informationen

Hier werden ausschließlich tatsächlich zu dieser Schwachstelle gespeicherte Quellenbelege angezeigt.

Was ist zur Behebung zu tun?

Herstellerhinweise prüfen und das betroffene Produkt kurzfristig patchen oder kompensierende Schutzmaßnahmen aktivieren.

PrioritätGrün
EinordnungPlanbar behandeln und überwachen.

Empfohlene Schritte

  • Betroffene Systeme identifizieren: IBM security verify access, security verify access container, verify identity access, verify identity access container.
  • Exposition prüfen: Internet-Erreichbarkeit, Admin-Oberflächen, VPN, Mail- oder Webdienste.
  • Hersteller-Advisory öffnen und verfügbare Updates, Workarounds oder Deaktivierungen prüfen.
  • Nacharbeiten dokumentieren: betroffene Assets, Maßnahme, Zeitpunkt, Restrestrisiko.

Übergangsmaßnahmen

  • Zugriff auf betroffene Dienste auf vertrauenswürdige Netze einschränken.
  • WAF/IDS/EDR-Regeln und Hersteller-IOCs aktivieren, sofern verfügbar.
  • Nicht benötigte Funktionen, Plugins oder Dienste temporär deaktivieren.
  • Administrative Zugänge besonders absichern: MFA, Passwortrotation, Session-Invalidierung.