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Zuletzt aktualisiert 11.09.2026 16:13

CVE-2026-71022

CVSS 7.61 Quelle

Beschreibung

Sicherheitsanfälligkeit im Oracle Commerce Guided Search / Oracle Commerce Experience Manager Produkt von Oracle Commerce (Komponente: Workbench). Die unterstützte Version, die betroffen ist, ist 11.4.0. Eine leicht ausnutzbare Sicherheitsanfälligkeit ermöglicht es Angreifern mit geringen Privilegien mit Netzwerkzugriff über HTTP, Oracle Commerce Guided Search / Oracle Commerce Experience Manager zu kompromittieren. Erfolgreiche Angriffe erfordern menschliche Interaktion von einer anderen Person als dem Angreifer, und während die Sicherheitsanfälligkeit in Oracle Commerce Guided Search / Oracle Commerce Experience Manager liegt, können Angriffe erhebliche Auswirkungen auf zusätzliche Produkte haben (Scope Change). Erfolgreiche Angriffe dieser Sicherheitsanfälligkeit können zu einem unbefugten Zugriff auf kritische Daten oder einem vollständigen Zugriff auf alle zugänglichen Oracle Commerce Guided Search / Oracle Commerce Experience Manager-Daten sowie zu einem unbefugten Aktualisieren, Einfügen oder Löschen des Zugriffs auf einige der zugänglichen Oracle Commerce Guided Search / Oracle Commerce Experience Manager-Daten führen. CVSS 3.1 Base Score 7.6 (Auswirkungen auf Vertraulichkeit und Integrität). CVSS-Vektor: (CVSS:3.1/AV:N/AC:L/PR:L/UI:R/S:C/C:H/I:L/A:N).

HerstellerOracle
Produktcommerce experience manager, commerce guided search
ProduktfamilieKeine Angaben
Betroffene Versionen11.4.0
Behobene VersionenKeine Angaben

Quellen & weiterführende Informationen

Hier werden ausschließlich tatsächlich zu dieser Schwachstelle gespeicherte Quellenbelege angezeigt.

Was ist zur Behebung zu tun?

Herstellerhinweise prüfen und das betroffene Produkt kurzfristig patchen oder kompensierende Schutzmaßnahmen aktivieren.

PrioritätGelb
EinordnungZeitnah behandeln: hohes technisches Risiko.

Empfohlene Schritte

  • Betroffene Systeme identifizieren: Oracle commerce experience manager, commerce guided search.
  • Exposition prüfen: Internet-Erreichbarkeit, Admin-Oberflächen, VPN, Mail- oder Webdienste.
  • Hersteller-Advisory öffnen und verfügbare Updates, Workarounds oder Deaktivierungen prüfen.
  • Nacharbeiten dokumentieren: betroffene Assets, Maßnahme, Zeitpunkt, Restrestrisiko.

Übergangsmaßnahmen

  • Zugriff auf betroffene Dienste auf vertrauenswürdige Netze einschränken.
  • WAF/IDS/EDR-Regeln und Hersteller-IOCs aktivieren, sofern verfügbar.
  • Nicht benötigte Funktionen, Plugins oder Dienste temporär deaktivieren.
  • Administrative Zugänge besonders absichern: MFA, Passwortrotation, Session-Invalidierung.