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Zuletzt aktualisiert 11.09.2026 16:13

CVE-2026-71026

CVSS 9.11 Quelle

Beschreibung

Sicherheitsanfälligkeit im Oracle Commerce Guided Search / Oracle Commerce Experience Manager Produkt von Oracle Commerce (Komponente: Endeca Application Controller). Die unterstützte Version, die betroffen ist, ist 11.4.0. Eine leicht ausnutzbare Sicherheitsanfälligkeit ermöglicht es unauthentifizierten Angreifern mit Netzwerkzugriff über HTTP, Oracle Commerce Guided Search / Oracle Commerce Experience Manager zu kompromittieren. Erfolgreiche Angriffe auf diese Sicherheitsanfälligkeit können dazu führen, dass unbefugte Erstellung, Löschung oder Änderung des Zugriffs auf kritische Daten oder alle zugänglichen Oracle Commerce Guided Search / Oracle Commerce Experience Manager-Daten sowie unbefugter Zugriff auf kritische Daten oder vollständiger Zugriff auf alle zugänglichen Oracle Commerce Guided Search / Oracle Commerce Experience Manager-Daten erfolgen. CVSS 3.1 Base Score 9.1 (Auswirkungen auf Vertraulichkeit und Integrität). CVSS-Vektor: (CVSS:3.1/AV:N/AC:L/PR:N/UI:N/S:U/C:H/I:H/A:N).

HerstellerOracle
Produktcommerce experience manager, commerce guided search
ProduktfamilieKeine Angaben
Betroffene Versionen11.4.0
Behobene VersionenKeine Angaben

Quellen & weiterführende Informationen

Hier werden ausschließlich tatsächlich zu dieser Schwachstelle gespeicherte Quellenbelege angezeigt.

Was ist zur Behebung zu tun?

Herstellerhinweise prüfen und das betroffene Produkt kurzfristig patchen oder kompensierende Schutzmaßnahmen aktivieren.

PrioritätRot
EinordnungSofort behandeln: kritisch oder aktiv ausgenutzt/KEV-relevant.

Empfohlene Schritte

  • Betroffene Systeme identifizieren: Oracle commerce experience manager, commerce guided search.
  • Exposition prüfen: Internet-Erreichbarkeit, Admin-Oberflächen, VPN, Mail- oder Webdienste.
  • Hersteller-Advisory öffnen und verfügbare Updates, Workarounds oder Deaktivierungen prüfen.
  • Nacharbeiten dokumentieren: betroffene Assets, Maßnahme, Zeitpunkt, Restrestrisiko.

Übergangsmaßnahmen

  • Zugriff auf betroffene Dienste auf vertrauenswürdige Netze einschränken.
  • WAF/IDS/EDR-Regeln und Hersteller-IOCs aktivieren, sofern verfügbar.
  • Nicht benötigte Funktionen, Plugins oder Dienste temporär deaktivieren.
  • Administrative Zugänge besonders absichern: MFA, Passwortrotation, Session-Invalidierung.