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Zuletzt aktualisiert 11.09.2026 16:13

CVE-2026-71030

CVSS 7.21 Quelle

Beschreibung

Sicherheitsanfälligkeit im Oracle Commerce Guided Search / Oracle Commerce Experience Manager Produkt von Oracle Commerce (Komponente: Endeca Application Controller). Die unterstützte Version, die betroffen ist, ist 11.4.0. Eine leicht ausnutzbare Sicherheitsanfälligkeit ermöglicht es unauthentifizierten Angreifern mit Netzwerkzugriff über HTTP, Oracle Commerce Guided Search / Oracle Commerce Experience Manager zu kompromittieren. Während die Sicherheitsanfälligkeit in Oracle Commerce Guided Search / Oracle Commerce Experience Manager liegt, können sich Angriffe erheblich auf zusätzliche Produkte auswirken (Scope Change). Erfolgreiche Angriffe dieser Sicherheitsanfälligkeit können dazu führen, dass unbefugte Updates, Einfügen oder Löschen des Zugriffs auf einige der Oracle Commerce Guided Search / Oracle Commerce Experience Manager barrierefreien Daten sowie unbefugter Lesezugriff auf eine Teilmenge der Oracle Commerce Guided Search / Oracle Commerce Experience Manager barrierefreien Daten erfolgen. CVSS 3.1 Base Score 7.2 (Auswirkungen auf Vertraulichkeit und Integrität). CVSS-Vektor: (CVSS:3.1/AV:N/AC:L/PR:N/UI:N/S:C/C:L/I:L/A:N).

HerstellerOracle
Produktcommerce experience manager, commerce guided search
ProduktfamilieKeine Angaben
Betroffene Versionen11.4.0
Behobene VersionenKeine Angaben

Quellen & weiterführende Informationen

Hier werden ausschließlich tatsächlich zu dieser Schwachstelle gespeicherte Quellenbelege angezeigt.

Was ist zur Behebung zu tun?

Herstellerhinweise prüfen und das betroffene Produkt kurzfristig patchen oder kompensierende Schutzmaßnahmen aktivieren.

PrioritätGelb
EinordnungZeitnah behandeln: hohes technisches Risiko.

Empfohlene Schritte

  • Betroffene Systeme identifizieren: Oracle commerce experience manager, commerce guided search.
  • Exposition prüfen: Internet-Erreichbarkeit, Admin-Oberflächen, VPN, Mail- oder Webdienste.
  • Hersteller-Advisory öffnen und verfügbare Updates, Workarounds oder Deaktivierungen prüfen.
  • Nacharbeiten dokumentieren: betroffene Assets, Maßnahme, Zeitpunkt, Restrestrisiko.

Übergangsmaßnahmen

  • Zugriff auf betroffene Dienste auf vertrauenswürdige Netze einschränken.
  • WAF/IDS/EDR-Regeln und Hersteller-IOCs aktivieren, sofern verfügbar.
  • Nicht benötigte Funktionen, Plugins oder Dienste temporär deaktivieren.
  • Administrative Zugänge besonders absichern: MFA, Passwortrotation, Session-Invalidierung.