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Zuletzt aktualisiert 11.09.2026 16:13

CVE-2026-71092

CVSS 7.51 Quelle

Beschreibung

Sicherheitsanfälligkeit im PeopleSoft Enterprise FIN Lease Administration Produkt von Oracle PeopleSoft (Komponente: Lease Administration). Die unterstützte Version, die betroffen ist, ist 9.2. Schwierig auszunutzen, ermöglicht es Angreifern mit geringen Privilegien, sich an der Infrastruktur anzumelden, in der PeopleSoft Enterprise FIN Lease Administration ausgeführt wird, um PeopleSoft Enterprise FIN Lease Administration zu kompromittieren. Während die Sicherheitsanfälligkeit in PeopleSoft Enterprise FIN Lease Administration liegt, können Angriffe sich erheblich auf zusätzliche Produkte auswirken (Scope Change). Erfolgreiche Angriffe dieser Sicherheitsanfälligkeit können dazu führen, dass unbefugte Erstellung, Löschung oder Änderung des Zugriffs auf kritische Daten oder alle zugänglichen Daten von PeopleSoft Enterprise FIN Lease Administration sowie unbefugter Zugriff auf kritische Daten oder vollständiger Zugriff auf alle zugänglichen Daten von PeopleSoft Enterprise FIN Lease Administration erfolgen. CVSS 3.1 Base Score 7.5 (Auswirkungen auf Vertraulichkeit und Integrität). CVSS-Vektor: (CVSS:3.1/AV:L/AC:H/PR:L/UI:N/S:C/C:H/I:H/A:N).

HerstellerOracle
Produktpeoplesoft lease administration
ProduktfamilieKeine Angaben
Betroffene Versionen9.2
Behobene VersionenKeine Angaben

Quellen & weiterführende Informationen

Hier werden ausschließlich tatsächlich zu dieser Schwachstelle gespeicherte Quellenbelege angezeigt.

Was ist zur Behebung zu tun?

Herstellerhinweise prüfen und das betroffene Produkt kurzfristig patchen oder kompensierende Schutzmaßnahmen aktivieren.

PrioritätGelb
EinordnungZeitnah behandeln: hohes technisches Risiko.

Empfohlene Schritte

  • Betroffene Systeme identifizieren: Oracle peoplesoft lease administration.
  • Exposition prüfen: Internet-Erreichbarkeit, Admin-Oberflächen, VPN, Mail- oder Webdienste.
  • Hersteller-Advisory öffnen und verfügbare Updates, Workarounds oder Deaktivierungen prüfen.
  • Nacharbeiten dokumentieren: betroffene Assets, Maßnahme, Zeitpunkt, Restrestrisiko.

Übergangsmaßnahmen

  • Zugriff auf betroffene Dienste auf vertrauenswürdige Netze einschränken.
  • WAF/IDS/EDR-Regeln und Hersteller-IOCs aktivieren, sofern verfügbar.
  • Nicht benötigte Funktionen, Plugins oder Dienste temporär deaktivieren.