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Zuletzt aktualisiert 11.09.2026 16:13

CVE-2026-16687

CVSS 9.61 Quelle

Beschreibung

IBM Power Systems Firmware FW1120.00, FW1110.00 bis FW1110.30, FW1060.00 bis FW1060.80 und FW950.00 bis FW950.H2 ist von einer Sicherheitslücke in der ASMI-Weboberfläche betroffen. Ein nicht authentifizierter Angreifer mit Netzwerkzugriff kann dem FSP eine fehlerhafte Anforderung senden, die eine willkürliche Codeausführung ermöglicht und dem Angreifer die volle Kontrolle über das verwaltete System gibt, was zu Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit führt.

HerstellerIBM
Produktpower system e1180 \(9080-heu\) firmware, power system e1080 \(9080-hex\) firmware, power system s922 \(9009-22g\) firmware, power system h922 \(9223-22s\) firmware, power system s914 \(9009-41g\) firmware, power system s924 \(9009-42g\) firmware, power system h924 \(9223-42s\) firmware, power system e950 \(9040-mr9\) firmware, power system e980 \(9080-m9s\) firmware
ProduktfamilieKeine Angaben
Betroffene Versionen>=fw1110.00 <fw1110.31, fw1120.00, >=fw1060.00 <fw1060.81, >=fw950.00 <fw950.h3
Behobene VersionenKeine Angaben

Quellen & weiterführende Informationen

Hier werden ausschließlich tatsächlich zu dieser Schwachstelle gespeicherte Quellenbelege angezeigt.

Was ist zur Behebung zu tun?

Herstellerhinweise prüfen und das betroffene Produkt kurzfristig patchen oder kompensierende Schutzmaßnahmen aktivieren.

PrioritätRot
EinordnungSofort behandeln: kritisch oder aktiv ausgenutzt/KEV-relevant.

Empfohlene Schritte

  • Betroffene Systeme identifizieren: IBM power system e1180 \(9080-heu\) firmware, power system e1080 \(9080-hex\) firmware, power system s922 \(9009-22g\) firmware, power system h922 \(9223-22s\) firmware, power system s914 \(9009-41g\) firmware, power system s924 \(9009-42g\) firmware, power system h924 \(9223-42s\) firmware, power system e950 \(9040-mr9\) firmware, power system e980 \(9080-m9s\) firmware.
  • Exposition prüfen: Internet-Erreichbarkeit, Admin-Oberflächen, VPN, Mail- oder Webdienste.
  • Hersteller-Advisory öffnen und verfügbare Updates, Workarounds oder Deaktivierungen prüfen.
  • Nacharbeiten dokumentieren: betroffene Assets, Maßnahme, Zeitpunkt, Restrestrisiko.

Übergangsmaßnahmen

  • Zugriff auf betroffene Dienste auf vertrauenswürdige Netze einschränken.
  • WAF/IDS/EDR-Regeln und Hersteller-IOCs aktivieren, sofern verfügbar.
  • Nicht benötigte Funktionen, Plugins oder Dienste temporär deaktivieren.