Zum Inhalt springen
← Zurück zum Cyberlagebild
Zuletzt aktualisiert 11.09.2026 16:13

CVE-2026-18848

CVSS 8.31 Quelle

Beschreibung

IBM Power Systems Firmware FW1120.00, FW1110.00 bis FW1110.30, FW1060.00 bis FW1060.80 und FW950.00 bis FW950.H2 ist von einer Sicherheitslücke in der ASMI-Weboberfläche betroffen. Ein Angreifer, der einen angemeldeten ASMI-Administrator zum Besuch einer erstellten Webseite locken kann, kann unter bestimmten Bedingungen im Namen dieses Administrators im Stillschweigen administrative Maßnahmen im FSP durchführen, was zu einer Auswirkung auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit auf das verwaltete System führt.

HerstellerIBM
Produktpower system e1080 \(9080-hex\) firmware, power system e1180 \(9080-heu\) firmware, power system s922 \(9009-22g\) firmware, power system h922 \(9223-22s\) firmware, power system s914 \(9009-41g\) firmware, power system s924 \(9009-42g\) firmware, power system h924 \(9223-42s\) firmware, power system e950 \(9040-mr9\) firmware, power system e980 \(9080-m9s\) firmware
ProduktfamilieKeine Angaben
Betroffene Versionen>=fw1060.00 <fw1060.81, >=fw1110.00 <fw1110.31, fw1120.00, >=fw950.00 <fw950.h3
Behobene VersionenKeine Angaben

Quellen & weiterführende Informationen

Hier werden ausschließlich tatsächlich zu dieser Schwachstelle gespeicherte Quellenbelege angezeigt.

Was ist zur Behebung zu tun?

Herstellerhinweise prüfen und das betroffene Produkt kurzfristig patchen oder kompensierende Schutzmaßnahmen aktivieren.

PrioritätGelb
EinordnungZeitnah behandeln: hohes technisches Risiko.

Empfohlene Schritte

  • Betroffene Systeme identifizieren: IBM power system e1080 \(9080-hex\) firmware, power system e1180 \(9080-heu\) firmware, power system s922 \(9009-22g\) firmware, power system h922 \(9223-22s\) firmware, power system s914 \(9009-41g\) firmware, power system s924 \(9009-42g\) firmware, power system h924 \(9223-42s\) firmware, power system e950 \(9040-mr9\) firmware, power system e980 \(9080-m9s\) firmware.
  • Exposition prüfen: Internet-Erreichbarkeit, Admin-Oberflächen, VPN, Mail- oder Webdienste.
  • Hersteller-Advisory öffnen und verfügbare Updates, Workarounds oder Deaktivierungen prüfen.
  • Nacharbeiten dokumentieren: betroffene Assets, Maßnahme, Zeitpunkt, Restrestrisiko.

Übergangsmaßnahmen

  • Zugriff auf betroffene Dienste auf vertrauenswürdige Netze einschränken.
  • WAF/IDS/EDR-Regeln und Hersteller-IOCs aktivieren, sofern verfügbar.
  • Nicht benötigte Funktionen, Plugins oder Dienste temporär deaktivieren.