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Zuletzt aktualisiert 11.09.2026 16:13

CVE-2026-50222

CVSS 7.51 Quelle

Beschreibung

Fehlende Autorisierung, Exposition gegenüber sensiblen Informationen gegenüber einer Sicherheitslücke für nicht autorisierte Aktoren in den Benutzerdaten-Referenz-APIs von Apache CloudStack. Mehrere benutzerdatenbezogene APIs in Apache CloudStack, einschließlich deleteUserData, linkUserDataToTemplate, resetUserDataForVirtualMachine, deployVirtualMachine und updateVirtualMachine, weisen eine fehlende oder unzureichende Validierung der Zugriffskontrolle auf, was möglicherweise den Zugriff auf Benutzerdatenressourcen ermöglicht, die anderen Mandanten gehören. Dieses Problem betrifft Apache CloudStack: von 4.18.0.0 bis 4.20.3.0 und von 4.21.0.0 bis 4.22.1.0. Die in 4.21.0.0 eingeführte deleteCniConfiguration API weist ebenfalls ein ähnliches Verhalten auf und hat keine Zugriffsvalidierung. Benutzern wird empfohlen, auf Version 4.20.3.1 oder 4.22.1.1 oder höher zu aktualisieren, wodurch das Problem behoben wird.

HerstellerApache Software Foundation
Produktcloudstack
ProduktfamilieKeine Angaben
Betroffene Versionen>=4.18.0.0 <4.20.3.1, >=4.21.0.0 <4.22.1.1
Behobene VersionenKeine Angaben

Quellen & weiterführende Informationen

Hier werden ausschließlich tatsächlich zu dieser Schwachstelle gespeicherte Quellenbelege angezeigt.

Was ist zur Behebung zu tun?

Herstellerhinweise prüfen und das betroffene Produkt kurzfristig patchen oder kompensierende Schutzmaßnahmen aktivieren.

PrioritätGelb
EinordnungZeitnah behandeln: hohes technisches Risiko.

Empfohlene Schritte

  • Betroffene Systeme identifizieren: Apache Software Foundation cloudstack.
  • Exposition prüfen: Internet-Erreichbarkeit, Admin-Oberflächen, VPN, Mail- oder Webdienste.
  • Hersteller-Advisory öffnen und verfügbare Updates, Workarounds oder Deaktivierungen prüfen.
  • Nacharbeiten dokumentieren: betroffene Assets, Maßnahme, Zeitpunkt, Restrestrisiko.

Übergangsmaßnahmen

  • Zugriff auf betroffene Dienste auf vertrauenswürdige Netze einschränken.
  • WAF/IDS/EDR-Regeln und Hersteller-IOCs aktivieren, sofern verfügbar.
  • Nicht benötigte Funktionen, Plugins oder Dienste temporär deaktivieren.
  • Administrative Zugänge besonders absichern: MFA, Passwortrotation, Session-Invalidierung.