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Zuletzt aktualisiert 10.09.2026 18:30
CVE-2026-12725
CVE-2026-12725
CVSS 5.91 Quelle
Beschreibung
Ein heap-basierter Pufferüberlauf wurde in dnsmasq gefunden. Wenn sowohl die DNSSEC-Validierung als auch die Abfrageprotokollierung aktiviert sind, kann die Protokollierung von DS- oder DNSKEY-Antworten, die nicht unterstützte Algorithmen oder Digest-Typen enthalten, dazu führen, dass dnsmasq über das Ende eines internen Protokollierungspuffers schreibt. Ein entfernter angreifer, der eine solche dnsmasq-antwort liefern kann, kann den dnsmasq-prozess zum absturz bringen, was zu einem denial-of-service führt.
HerstellerMehrere Hersteller
Produktopenshift container platform, enterprise linux, dnsmasq
ProduktfamilieKeine Angaben
Betroffene Versionen>=4.0 <=4.22.1, 8.0, 9.0, 10.0, <2.93
Behobene VersionenKeine Angaben
Nachvollziehbarkeit
Quellen & weiterführende Informationen
Hier werden ausschließlich tatsächlich zu dieser Schwachstelle gespeicherte Quellenbelege angezeigt.
KI-gestützt · ohne Gewährleistung
Was ist zur Behebung zu tun?
Herstellerhinweise prüfen und das betroffene Produkt kurzfristig patchen oder kompensierende Schutzmaßnahmen aktivieren.
PrioritätGrün
EinordnungPlanbar behandeln und überwachen.
Empfohlene Schritte
- Betroffene Systeme identifizieren: Mehrere Hersteller openshift container platform, enterprise linux, dnsmasq.
- Exposition prüfen: Internet-Erreichbarkeit, Admin-Oberflächen, VPN, Mail- oder Webdienste.
- Hersteller-Advisory öffnen und verfügbare Updates, Workarounds oder Deaktivierungen prüfen.
- Nacharbeiten dokumentieren: betroffene Assets, Maßnahme, Zeitpunkt, Restrestrisiko.
Übergangsmaßnahmen
- Zugriff auf betroffene Dienste auf vertrauenswürdige Netze einschränken.
- WAF/IDS/EDR-Regeln und Hersteller-IOCs aktivieren, sofern verfügbar.
- Nicht benötigte Funktionen, Plugins oder Dienste temporär deaktivieren.