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Zuletzt aktualisiert 10.09.2026 18:30

CVE-2026-53009

CVSS 7.81 Quelle

Beschreibung

Im Linux-Kernel wurde die folgende Sicherheitsanfälligkeit behoben: ice: fix double-free von tx buf skb Wenn ice tso() oder ice tx csum() fehlschlagen, gibt der Fehlerpfad in ice xmit frame ring() die skb frei, aber der 'erste' tx buf zeigt immer noch darauf und wird als gültig markiert (ICE TX BUF SKB). 'next to use' bleibt unverändert, so dass sich das potenzielle Problem wahrscheinlich selbst beheben wird, wenn das nächste Paket übertragen wird und der tx buf überschrieben wird. Wenn es jedoch kein nächstes Paket gibt und die Schnittstelle stattdessen heruntergefahren wird, findet ice clean tx ring() -> ice unmap and free tx buf() die tx buf und befreit die skb zum zweiten Mal. Der Fix besteht darin, den Typ tx buf im Fehlerpfad auf ICE TX BUF EMPTY zurückzusetzen, so dass ice unmap and free tx buf(). Bewegen Sie die Initialisierung von 'first' nach oben, um sicherzustellen, dass sie bereits gültig ist, falls wir den Linearisierungsfehlerpfad erreichen. Der Bug wurde von AI entdeckt, während ich nach etwas anderem suchte. Es wurde auch eine erste Version des Patches vorgeschlagen. Ich habe den Fehler reproduziert und den Fix getestet, indem ich Code hinzugefügt habe, um Fehler zu injizieren, auf einem Build mit KASAN. Ich suchte nach ähnlichen Bugs in verwandten Intel-Treibern und fand keine.

HerstellerMehrere Hersteller
Produktlinux kernel, enterprise linux
ProduktfamilieKeine Angaben
Betroffene Versionen>=4.17 <7.0.10, 7.0, 8.0, 9.0, 10.0
Behobene VersionenKeine Angaben

Quellen & weiterführende Informationen

Hier werden ausschließlich tatsächlich zu dieser Schwachstelle gespeicherte Quellenbelege angezeigt.

Was ist zur Behebung zu tun?

Herstellerhinweise prüfen und das betroffene Produkt kurzfristig patchen oder kompensierende Schutzmaßnahmen aktivieren.

PrioritätGelb
EinordnungZeitnah behandeln: hohes technisches Risiko.

Empfohlene Schritte

  • Betroffene Systeme identifizieren: Mehrere Hersteller linux kernel, enterprise linux.
  • Exposition prüfen: Internet-Erreichbarkeit, Admin-Oberflächen, VPN, Mail- oder Webdienste.
  • Hersteller-Advisory öffnen und verfügbare Updates, Workarounds oder Deaktivierungen prüfen.
  • Nacharbeiten dokumentieren: betroffene Assets, Maßnahme, Zeitpunkt, Restrestrisiko.

Übergangsmaßnahmen

  • Zugriff auf betroffene Dienste auf vertrauenswürdige Netze einschränken.
  • WAF/IDS/EDR-Regeln und Hersteller-IOCs aktivieren, sofern verfügbar.
  • Nicht benötigte Funktionen, Plugins oder Dienste temporär deaktivieren.