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Zuletzt aktualisiert 10.09.2026 18:30

CVE-2026-53153

CVSS 7.81 Quelle

Beschreibung

Im Linux-Kernel wurde die folgende Sicherheitsanfälligkeit behoben: mm/list lru: drain before clearing xarray entry on reparent memcg reparent list lrus() cleart den xarray-Eintrag des aussterbenden memcg mit xas store(&xas, NULL), bevor er seine Per-Knoten-Listen in den übergeordneten Bereich überträgt. Dies öffnet ein Fenster, in dem eine gleichzeitige list lru del(), die für das sterbende memcg ankommt, xa load() == NULL sieht, in lock list lru of memcg() zum Elternteil geht, die Per-Knoten-Sperre des Elternteils nimmt und list del init() zu einem Element aufruft, das noch physisch auf der Liste des sterbenden memcg verknüpft ist. Wenn ein anderer Thread während des Fluges die Per-Node-Sperre des sterbenden Memcgs zur gleichen Zeit hält (eine andere list lru del oder eine list lru walk one, die einen Isolat-Callback ausführt), ändern beide Threads ->next/->prev-Zeiger auf derselben physischen Liste unter verschiedenen Sperren. Benachbarte Elemente können sich gegenseitig die Links beschädigen. Beheben Sie es, indem Sie die Reihenfolge umkehren: Reparent jede Liste pro Knoten und markieren Sie die Liste des Kindes lru tot und löschen Sie dann den Xarray-Eintrag. Jede concurrent list lru op, die den noch eingestellten xarray-eintrag findet, nimmt entweder die per-node-sperre des sterbenden memcg (synchronisiert mit dem drain) oder sieht long min und geht zum elternteil, wo die gegenstände jetzt leben.

HerstellerMehrere Hersteller
Produktlinux kernel, enterprise linux
ProduktfamilieKeine Angaben
Betroffene Versionen>=6.13 <6.18.36, >=6.19 <7.0.13, 7.1, 10.0
Behobene VersionenKeine Angaben

Quellen & weiterführende Informationen

Hier werden ausschließlich tatsächlich zu dieser Schwachstelle gespeicherte Quellenbelege angezeigt.

Was ist zur Behebung zu tun?

Herstellerhinweise prüfen und das betroffene Produkt kurzfristig patchen oder kompensierende Schutzmaßnahmen aktivieren.

PrioritätGelb
EinordnungZeitnah behandeln: hohes technisches Risiko.

Empfohlene Schritte

  • Betroffene Systeme identifizieren: Mehrere Hersteller linux kernel, enterprise linux.
  • Exposition prüfen: Internet-Erreichbarkeit, Admin-Oberflächen, VPN, Mail- oder Webdienste.
  • Hersteller-Advisory öffnen und verfügbare Updates, Workarounds oder Deaktivierungen prüfen.
  • Nacharbeiten dokumentieren: betroffene Assets, Maßnahme, Zeitpunkt, Restrestrisiko.

Übergangsmaßnahmen

  • Zugriff auf betroffene Dienste auf vertrauenswürdige Netze einschränken.
  • WAF/IDS/EDR-Regeln und Hersteller-IOCs aktivieren, sofern verfügbar.
  • Nicht benötigte Funktionen, Plugins oder Dienste temporär deaktivieren.