CVE-2026-64321
Beschreibung
Im Linux-Kernel wurde die folgende Schwachstelle behoben: nvme: target: rdma: fix ndev refcount leak on queue connect nvmet rdma queue connect() ruft nvmet rdma find get device() auf, das über kref get() eine Referenz auf dem zurückgegebenen ndev erhält. Auf dem Pfad, auf dem der Backlog der Hostwarteschlange überschritten wird und die Funktion NVME SC CONNECT CTRL BUSY zurückgibt, wird die Referenz von ndev nicht freigegeben, wodurch die kref durchsickert. Beheben Sie dies, indem Sie vor der vorzeitigen Rückkehr ein goto zum vorhandenen put device-Label hinzufügen.
Quellen & weiterführende Informationen
Hier werden ausschließlich tatsächlich zu dieser Schwachstelle gespeicherte Quellenbelege angezeigt.
Was ist zur Behebung zu tun?
Herstellerhinweise prüfen und das betroffene Produkt kurzfristig patchen oder kompensierende Schutzmaßnahmen aktivieren.
Empfohlene Schritte
- Betroffene Systeme identifizieren: linux linux kernel.
- Exposition prüfen: Internet-Erreichbarkeit, Admin-Oberflächen, VPN, Mail- oder Webdienste.
- Hersteller-Advisory öffnen und verfügbare Updates, Workarounds oder Deaktivierungen prüfen.
- Nacharbeiten dokumentieren: betroffene Assets, Maßnahme, Zeitpunkt, Restrestrisiko.
Übergangsmaßnahmen
- Zugriff auf betroffene Dienste auf vertrauenswürdige Netze einschränken.
- WAF/IDS/EDR-Regeln und Hersteller-IOCs aktivieren, sofern verfügbar.
- Nicht benötigte Funktionen, Plugins oder Dienste temporär deaktivieren.