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Zuletzt aktualisiert 10.09.2026 18:30

CVE-2026-64322

CVSS 7.81 Quelle

Beschreibung

Im Linux-Kernel wurde die folgende Sicherheitsanfälligkeit behoben: udf: validate spring table length as a entry count, not a byte count udf load sparable map() accepts a spring table when sizeof(*st) + le16 to cpu(st->reallocationTableLen) > sb->s blocksize is false, d.h. es behandelt reallocationTableLen als eine Anzahl von BYTES, die in den Block passen müssen. Die Tabelle wird jedoch als ein Array von 8-Byte-SpringEntry-Elementen ausgeführt: für (i = 0; i < le16 to cpu(st->reallocationTableLen); i++) { struct springEntry *entry = &st->mapEntry[i]; ... entry->origLocation ... } in udf get pblock spar15() und udf relocate blocks(). Eine reallocationTableLen von N besteht daher die Prüfung, wenn sizeof(*st) + N mapEntry[] ein Out-of-bounds-Write ist. Validieren Sie reallocationTableLen als die Eintragszahl es ist, mit struct size().

Herstellerlinux
Produktlinux kernel
ProduktfamilieKeine Angaben
Betroffene Versionen>=2.6.32.60 <2.6.33, >=2.6.34.14 <2.6.35, >=3.0.37 <3.1, >=3.2.23 <3.3, >=3.4.5 <3.5, >=3.5.1 <5.10.261, >=5.11 <5.15.212, >=5.16 <6.1.178, >=6.2 <6.6.145, >=6.7 <6.12.96, >=6.13 <6.18.39, >=6.19 <7.1.4, 3.5
Behobene VersionenKeine Angaben

Quellen & weiterführende Informationen

Hier werden ausschließlich tatsächlich zu dieser Schwachstelle gespeicherte Quellenbelege angezeigt.

Was ist zur Behebung zu tun?

Herstellerhinweise prüfen und das betroffene Produkt kurzfristig patchen oder kompensierende Schutzmaßnahmen aktivieren.

PrioritätGelb
EinordnungZeitnah behandeln: hohes technisches Risiko.

Empfohlene Schritte

  • Betroffene Systeme identifizieren: linux linux kernel.
  • Exposition prüfen: Internet-Erreichbarkeit, Admin-Oberflächen, VPN, Mail- oder Webdienste.
  • Hersteller-Advisory öffnen und verfügbare Updates, Workarounds oder Deaktivierungen prüfen.
  • Nacharbeiten dokumentieren: betroffene Assets, Maßnahme, Zeitpunkt, Restrestrisiko.

Übergangsmaßnahmen

  • Zugriff auf betroffene Dienste auf vertrauenswürdige Netze einschränken.
  • WAF/IDS/EDR-Regeln und Hersteller-IOCs aktivieren, sofern verfügbar.
  • Nicht benötigte Funktionen, Plugins oder Dienste temporär deaktivieren.