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Zuletzt aktualisiert 10.09.2026 18:30

CVE-2026-64323

CVSS 7.11 Quelle

Beschreibung

Im Linux-Kernel wurde die folgende Sicherheitsanfälligkeit behoben: udf: validate VAT header length gegen die VAT inode size udf load vat() nimmt den Startoffset der virtuellen Partition direkt vom USB-Header VAT 2.0, ohne ihn gegen die VAT inode size zu überprüfen: map->s type specific.s virtual.s start offset = le16 to cpu(vat20->lengthHeader); map->s type specific.s num entries = (sbi->s vat inode->i size - map->s type specific.s virtual.s start offset) >> 2; lengthHeader ist ein vollständig angreifergesteuerter 16-Bit-Wert. Wenn es die VAT-inode-Größe überschreitet, fließt die Subtraktion von s num entries zu einer riesigen Anzahl, die den in udf get pblock virt15() gebundenen "Block > s num entries" besiegt; und auf dem ICB-Inline-Pfad liest diese Funktion (( le32 *)(iinfo->i data + s start offset))[block] so dass ein großer s start offset-Index an den inode-In-ICB-Daten vorbeigeht. Das Montieren eines erstellten UDF-Bildes mit einer virtuellen (MwSt.-) Partition löst dann ein Out-of-bounds-Lesesignal aus. Lehnen Sie eine Mehrwertsteuer ab, deren Kopflänge keinen Raum für mindestens einen Eintrag innerhalb der Mehrwertsteuer inode lässt.

Herstellerlinux
Produktlinux kernel
ProduktfamilieKeine Angaben
Betroffene Versionen>=2.6.26 <5.10.261, >=5.11 <5.15.212, >=5.16 <6.1.178, >=6.2 <6.6.145, >=6.7 <6.12.96, >=6.13 <6.18.39, >=6.19 <7.1.4
Behobene VersionenKeine Angaben

Quellen & weiterführende Informationen

Hier werden ausschließlich tatsächlich zu dieser Schwachstelle gespeicherte Quellenbelege angezeigt.

Was ist zur Behebung zu tun?

Herstellerhinweise prüfen und das betroffene Produkt kurzfristig patchen oder kompensierende Schutzmaßnahmen aktivieren.

PrioritätGelb
EinordnungZeitnah behandeln: hohes technisches Risiko.

Empfohlene Schritte

  • Betroffene Systeme identifizieren: linux linux kernel.
  • Exposition prüfen: Internet-Erreichbarkeit, Admin-Oberflächen, VPN, Mail- oder Webdienste.
  • Hersteller-Advisory öffnen und verfügbare Updates, Workarounds oder Deaktivierungen prüfen.
  • Nacharbeiten dokumentieren: betroffene Assets, Maßnahme, Zeitpunkt, Restrestrisiko.

Übergangsmaßnahmen

  • Zugriff auf betroffene Dienste auf vertrauenswürdige Netze einschränken.
  • WAF/IDS/EDR-Regeln und Hersteller-IOCs aktivieren, sofern verfügbar.
  • Nicht benötigte Funktionen, Plugins oder Dienste temporär deaktivieren.