CVE-2026-64324
Beschreibung
Im Linux-Kernel wurde die folgende Sicherheitsanfälligkeit behoben: udf: validate free block extends against the partition length udf free blocks() prüft die logische Blocknummer und zählt gegen die Partitionslänge, lässt aber den Umfang von dieser endgültigen Grenze ab. Ein gestaltetes Ausmaß kann den Wächter passieren, während logikblocknum + offset + count Punkte hinter der Partition zeigt, die später hinter dem Space-Bitmap-Array indiziert. Eine einzelne ftruncate(2) in einer Datei, die so weit gesichert ist, bringt den Kernel zuverlässig in Panik. Dies ist ein lokales Verfügbarkeitsproblem. Auf Desktop-Systemen, auf denen UDisks/polkit es dem aktiven Benutzer ermöglicht, Wechselmedien ohne CAP SYS ADMIN zu montieren, kann ein unprivilegierter lokaler Benutzer das erstellte Dateisystem bereitstellen und die Panik auslösen, indem er eine beschreibbare Datei darauf abbricht. Systeme, die root oder CAP SYS ADMIN benötigen, um das Bild zu montieren, haben eine höhere Voraussetzung. Es werden keine Auswirkungen auf Vertraulichkeit oder Integrität geltend gemacht: Das reproduzierte Primitive ist ein Out-of-bounds-Lesevorgang eines Bitmap-Pointer-Slots, gefolgt von einer Kernel-Panik. Verwenden Sie den bereits berechneten logischen BlockNum + Offset + Zählwert für die Partitionslängenprüfung. Lassen Sie auch load block bitmap() eine Blockgruppe außerhalb der Reichweite ablehnen, bevor Sie s block bitmap[] indizieren, sodass beschädigte Anrufer nicht an dem flexiblen Array vorbeigehen können.
Quellen & weiterführende Informationen
Hier werden ausschließlich tatsächlich zu dieser Schwachstelle gespeicherte Quellenbelege angezeigt.
Was ist zur Behebung zu tun?
Herstellerhinweise prüfen und das betroffene Produkt kurzfristig patchen oder kompensierende Schutzmaßnahmen aktivieren.
Empfohlene Schritte
- Betroffene Systeme identifizieren: linux linux kernel.
- Exposition prüfen: Internet-Erreichbarkeit, Admin-Oberflächen, VPN, Mail- oder Webdienste.
- Hersteller-Advisory öffnen und verfügbare Updates, Workarounds oder Deaktivierungen prüfen.
- Nacharbeiten dokumentieren: betroffene Assets, Maßnahme, Zeitpunkt, Restrestrisiko.
Übergangsmaßnahmen
- Zugriff auf betroffene Dienste auf vertrauenswürdige Netze einschränken.
- WAF/IDS/EDR-Regeln und Hersteller-IOCs aktivieren, sofern verfügbar.
- Nicht benötigte Funktionen, Plugins oder Dienste temporär deaktivieren.