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Zuletzt aktualisiert 10.09.2026 18:30

CVE-2026-64326

CVSS 5.51 Quelle

Beschreibung

Im Linux-Kernel wurde die folgende Sicherheitslücke behoben: block: skip sync blockdev() on surprise removal in bdev mark dead() bdev mark dead()'s @surprise == true bedeutet, dass das Gerät bereits verschwunden ist. Der Dateisystem-Callback fs bdev mark dead() ehrt dies und überspringt sync filesystem(), aber der Bare-Block-Gerätepfad (nein ->mark dead op) verlor seinen !surprise-Schutz, als der Halter ->mark dead-Callback verdrahtet wurde (siehe Fixes) und ruft nun sync blockdev() bedingungslos auf, was für immer auf ein Writeback warten kann, das nicht mehr abgeschlossen werden kann. syzkaller hat dies über nvme reset work()'s "I/O-Warteschlangen verloren"-Pfad erreicht: nvme mark namespaces dead() -> blk mark disk dead() -> bdev mark dead(bdev, true) -> sync blockdev() blockiert in folio wait writeback(), wobei der Reset-Worker und jede darauf wartende Aufgabe eingeklemmt werden. Überspringen Sie die Synchronisierung bei der Überraschungsentfernung und passen Sie fs bdev mark dead(); invalidate bdev() läuft immer noch. Die geordnete Entfernung (Überraschung == falsch) ist unverändert. Gefunden von FuzzNvme (Syzkaller mit FEMU Fuzzing Framework).

Herstellerlinux
Produktlinux kernel
ProduktfamilieKeine Angaben
Betroffene Versionen>=6.6 <6.6.145, >=6.7 <6.12.96, >=6.13 <6.18.39, >=6.19 <7.1.4
Behobene VersionenKeine Angaben

Quellen & weiterführende Informationen

Hier werden ausschließlich tatsächlich zu dieser Schwachstelle gespeicherte Quellenbelege angezeigt.

Was ist zur Behebung zu tun?

Herstellerhinweise prüfen und das betroffene Produkt kurzfristig patchen oder kompensierende Schutzmaßnahmen aktivieren.

PrioritätGrün
EinordnungPlanbar behandeln und überwachen.

Empfohlene Schritte

  • Betroffene Systeme identifizieren: linux linux kernel.
  • Exposition prüfen: Internet-Erreichbarkeit, Admin-Oberflächen, VPN, Mail- oder Webdienste.
  • Hersteller-Advisory öffnen und verfügbare Updates, Workarounds oder Deaktivierungen prüfen.
  • Nacharbeiten dokumentieren: betroffene Assets, Maßnahme, Zeitpunkt, Restrestrisiko.

Übergangsmaßnahmen

  • Zugriff auf betroffene Dienste auf vertrauenswürdige Netze einschränken.
  • WAF/IDS/EDR-Regeln und Hersteller-IOCs aktivieren, sofern verfügbar.
  • Nicht benötigte Funktionen, Plugins oder Dienste temporär deaktivieren.