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Zuletzt aktualisiert 10.09.2026 18:30

CVE-2026-64327

CVSS 5.51 Quelle

Beschreibung

Im Linux-Kernel wurde die folgende Schwachstelle behoben: usb: gadget: f fs: Initialize epfile->in early, um die Richtungsüberprüfungen des Endpunkts zu beheben Beim Parsen von Endpunktdeskriptoren erzeugt ffs data got descs() die eps addrmap, die die Endpunktrichtung enthält. Allerdings wurde epfile->in bisher nur in ffs func eps enable() bevölkert, das über eine USB-Hostverbindung ausgeführt wird. Infolgedessen würden frühe Benutzerspace-ioctls wie FUNCTIONFS DMABUF ATTACH, die vor der Hostverbindung ausgeführt werden, epfile-> in als 0 sehen, was zu falschen DMA-Richtungen führt. Durch Verschieben der Initialisierung zu ffs epfiles create() ist epfile->in korrekt, bevor der Benutzerraum die Endpunktdateien öffnet.

Herstellerlinux
Produktlinux kernel
ProduktfamilieKeine Angaben
Betroffene Versionen>=6.9 <6.12.96, >=6.13 <6.18.39, >=6.19 <7.1.4, 7.2
Behobene VersionenKeine Angaben

Quellen & weiterführende Informationen

Hier werden ausschließlich tatsächlich zu dieser Schwachstelle gespeicherte Quellenbelege angezeigt.

Was ist zur Behebung zu tun?

Herstellerhinweise prüfen und das betroffene Produkt kurzfristig patchen oder kompensierende Schutzmaßnahmen aktivieren.

PrioritätGrün
EinordnungPlanbar behandeln und überwachen.

Empfohlene Schritte

  • Betroffene Systeme identifizieren: linux linux kernel.
  • Exposition prüfen: Internet-Erreichbarkeit, Admin-Oberflächen, VPN, Mail- oder Webdienste.
  • Hersteller-Advisory öffnen und verfügbare Updates, Workarounds oder Deaktivierungen prüfen.
  • Nacharbeiten dokumentieren: betroffene Assets, Maßnahme, Zeitpunkt, Restrestrisiko.

Übergangsmaßnahmen

  • Zugriff auf betroffene Dienste auf vertrauenswürdige Netze einschränken.
  • WAF/IDS/EDR-Regeln und Hersteller-IOCs aktivieren, sofern verfügbar.
  • Nicht benötigte Funktionen, Plugins oder Dienste temporär deaktivieren.