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Zuletzt aktualisiert 10.09.2026 18:30

CVE-2026-64328

CVSS 5.51 Quelle

Beschreibung

Im Linux-Kernel wurde die folgende Schwachstelle behoben: usb: gadget: f fs: Fix DMA fence leak In ffs dmabuf transfer() wird ein ffs dma fence-Objekt kmalloc'd, wobei das zugrunde liegende dma fence später durch dma fence init() initialisiert wird, das seinen kref-Zähler auf 1 setzt. Dann erhält dma resv add fence() eine zweite Referenz und ein Zeiger auf den ffs dma fence wird als Kontextfeld des usb request übergeben. Der dma-resv-Mechanismus verwaltet die zweite Referenz, aber die erste Referenz wird nie richtig freigegeben; die Funktion ffs dmabuf cleanup() verringert die Referenzanzahl, aber nur, um mit dem Referenzgrab in ffs dmabuf signal done() auszugleichen. Der Code verliert dann langsam den Speicher, da mehr ffs dma fence-Objekte erstellt werden, ohne jemals befreit zu werden. Beheben Sie dieses Problem, indem Sie das Eigentum am Zaun auf das DMA-Reservierungsobjekt übertragen, indem Sie dma fence put() direkt nach dma resv add fence() aufrufen. Der ffs dma fence wird dann ordnungsgemäß verworfen, nachdem er signalisiert wurde.

Herstellerlinux
Produktlinux kernel
ProduktfamilieKeine Angaben
Betroffene Versionen>=6.9 <6.12.96, >=6.13 <6.18.39, >=6.19 <7.1.4, 7.2
Behobene VersionenKeine Angaben

Quellen & weiterführende Informationen

Hier werden ausschließlich tatsächlich zu dieser Schwachstelle gespeicherte Quellenbelege angezeigt.

Was ist zur Behebung zu tun?

Herstellerhinweise prüfen und das betroffene Produkt kurzfristig patchen oder kompensierende Schutzmaßnahmen aktivieren.

PrioritätGrün
EinordnungPlanbar behandeln und überwachen.

Empfohlene Schritte

  • Betroffene Systeme identifizieren: linux linux kernel.
  • Exposition prüfen: Internet-Erreichbarkeit, Admin-Oberflächen, VPN, Mail- oder Webdienste.
  • Hersteller-Advisory öffnen und verfügbare Updates, Workarounds oder Deaktivierungen prüfen.
  • Nacharbeiten dokumentieren: betroffene Assets, Maßnahme, Zeitpunkt, Restrestrisiko.

Übergangsmaßnahmen

  • Zugriff auf betroffene Dienste auf vertrauenswürdige Netze einschränken.
  • WAF/IDS/EDR-Regeln und Hersteller-IOCs aktivieren, sofern verfügbar.
  • Nicht benötigte Funktionen, Plugins oder Dienste temporär deaktivieren.