Zum Inhalt springen
← Zurück zum Cyberlagebild
Zuletzt aktualisiert 10.09.2026 18:30

CVE-2026-64333

CVSS 7.81 Quelle

Beschreibung

Im Linux-Kernel wurde die folgende Sicherheitsanfälligkeit behoben: USB: serial: digi acceleport: fix write buffer corruption Der digi write inb command() soll warten, bis der write urb verfügbar ist oder einen Fehler zurückgibt, aktualisiert jedoch stattdessen den Transferpuffer und versucht, den urb bei Timeout erneut zu senden. Erschwerend kommt hinzu, dass bei Befehlen wie der Unterbrechungssteuerung, bei denen kein Timeout verwendet wird, der Fahrer die URL sofort aufgrund eines gebrochenen Jiffies-Vergleichs beschädigt hat (auf 32-Bit-Maschinen dauert dies aufgrund von INITIAL JIFFIES fünf Minuten Betriebszeit). Beheben Sie dies, indem Sie die fehlende Rendite bei Timeout hinzufügen und auf unbestimmte Zeit warten, wenn kein Timeout wie vorgesehen angegeben wurde. Dieses Problem wurde (irgendwie) von Sashiko bei der Überprüfung einer nicht zusammenhängenden Änderung an den Fahrer angezeigt.

Herstellerlinux
Produktlinux kernel
ProduktfamilieKeine Angaben
Betroffene Versionen>=2.6.12.1 <5.10.261, >=5.11 <5.15.212, >=5.16 <6.1.178, >=6.2 <6.6.145, >=6.7 <6.12.96, >=6.13 <6.18.39, >=6.19 <7.1.4, 2.6.12, 7.2
Behobene VersionenKeine Angaben

Quellen & weiterführende Informationen

Hier werden ausschließlich tatsächlich zu dieser Schwachstelle gespeicherte Quellenbelege angezeigt.

Was ist zur Behebung zu tun?

Herstellerhinweise prüfen und das betroffene Produkt kurzfristig patchen oder kompensierende Schutzmaßnahmen aktivieren.

PrioritätGelb
EinordnungZeitnah behandeln: hohes technisches Risiko.

Empfohlene Schritte

  • Betroffene Systeme identifizieren: linux linux kernel.
  • Exposition prüfen: Internet-Erreichbarkeit, Admin-Oberflächen, VPN, Mail- oder Webdienste.
  • Hersteller-Advisory öffnen und verfügbare Updates, Workarounds oder Deaktivierungen prüfen.
  • Nacharbeiten dokumentieren: betroffene Assets, Maßnahme, Zeitpunkt, Restrestrisiko.

Übergangsmaßnahmen

  • Zugriff auf betroffene Dienste auf vertrauenswürdige Netze einschränken.
  • WAF/IDS/EDR-Regeln und Hersteller-IOCs aktivieren, sofern verfügbar.
  • Nicht benötigte Funktionen, Plugins oder Dienste temporär deaktivieren.