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Zuletzt aktualisiert 10.09.2026 18:30

CVE-2026-64337

CVSS 5.51 Quelle

Beschreibung

Im Linux-Kernel wurde die folgende Sicherheitsanfälligkeit behoben: usb: mtu3: unmap request DMA on queue failure mtu3 gadget queue() bildet die Anforderung ab, bevor überprüft wird, ob der QMU-GPD-Ring eine andere Übertragung akzeptieren kann. Die Anforderung wird mit -EAGAIN zurückgegeben, bevor sie in der Endpunktanforderungsliste verknüpft wird, wenn mtu3 prepare transfer() fehlschlägt. Normale Vervollständigungs- und Queue-Pfade unmap-Requests von mtu3 req complete(), aber dieser Fehlerpfad erreicht diesen Helfer nie, so dass das DMA-Mapping aktiv bleibt. Entschlüsseln Sie die Anforderung, bevor Sie aus dem fehlgeschlagenen Warteschlangenpfad zurückkehren.

Herstellerlinux
Produktlinux kernel
ProduktfamilieKeine Angaben
Betroffene Versionen>=4.10 <5.10.261, >=5.11 <5.15.212, >=5.16 <6.1.178, >=6.2 <6.6.145, >=6.7 <6.12.96, >=6.13 <6.18.39, >=6.19 <7.1.4, 7.2
Behobene VersionenKeine Angaben

Quellen & weiterführende Informationen

Hier werden ausschließlich tatsächlich zu dieser Schwachstelle gespeicherte Quellenbelege angezeigt.

Was ist zur Behebung zu tun?

Herstellerhinweise prüfen und das betroffene Produkt kurzfristig patchen oder kompensierende Schutzmaßnahmen aktivieren.

PrioritätGrün
EinordnungPlanbar behandeln und überwachen.

Empfohlene Schritte

  • Betroffene Systeme identifizieren: linux linux kernel.
  • Exposition prüfen: Internet-Erreichbarkeit, Admin-Oberflächen, VPN, Mail- oder Webdienste.
  • Hersteller-Advisory öffnen und verfügbare Updates, Workarounds oder Deaktivierungen prüfen.
  • Nacharbeiten dokumentieren: betroffene Assets, Maßnahme, Zeitpunkt, Restrestrisiko.

Übergangsmaßnahmen

  • Zugriff auf betroffene Dienste auf vertrauenswürdige Netze einschränken.
  • WAF/IDS/EDR-Regeln und Hersteller-IOCs aktivieren, sofern verfügbar.
  • Nicht benötigte Funktionen, Plugins oder Dienste temporär deaktivieren.