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Zuletzt aktualisiert 10.09.2026 18:30

CVE-2026-64348

CVSS 7.81 Quelle

Beschreibung

Im Linux-Kernel wurde die folgende Schwachstelle behoben: usb: free iso schedules on failed submit EHCI and FOTG210 isochronous submits build a ehci iso sched before linking the URB to the endpointqueue, and keep the staged schedule in urb->hcpriv until iso stream schedule() and the link helpers consumption it. Wenn der Controller nicht mehr zugänglich ist oder usb hcd link urb to ep() fehlschlägt, senden Sie Sprünge an done not linked, bevor die Übergabe erfolgt und der gestaffelte Zeitplan, der noch an urb->hcpriv angehängt ist, durchsickert. Befreien Sie den gestaffelten Zeitplan von done not linked, wenn das Einreichen fehlschlägt, bevor der URB verlinkt ist, und löschen Sie urb->hcpriv nach dem freien. Der Fehler wurde zuerst von einem experimentellen Analysetool markiert, das wir für Kernel-Speichermanagement-Bugs entwickeln, während wir v6.13-rc1 analysieren. Das Tool befindet sich noch in der Entwicklung und ist noch nicht öffentlich verfügbar. Die manuelle Inspektion bestätigt, dass der Fehler in v7.1.1 noch vorhanden ist. Ein x86 64 allyesconfig Build zeigte keine neuen Warnungen. Da wir keinen EHCI-Hostcontroller mit einem USB-Isochrongerät zum Testen haben, konnten keine Laufzeittests durchgeführt werden.

Herstellerlinux
Produktlinux kernel
ProduktfamilieKeine Angaben
Betroffene Versionen>=2.6.15.1 <5.10.261, >=5.11 <6.6.145, >=6.7 <6.12.96, >=6.13 <6.18.39, >=6.19 <7.1.4, 2.6.15, 7.2
Behobene VersionenKeine Angaben

Quellen & weiterführende Informationen

Hier werden ausschließlich tatsächlich zu dieser Schwachstelle gespeicherte Quellenbelege angezeigt.

Was ist zur Behebung zu tun?

Herstellerhinweise prüfen und das betroffene Produkt kurzfristig patchen oder kompensierende Schutzmaßnahmen aktivieren.

PrioritätGelb
EinordnungZeitnah behandeln: hohes technisches Risiko.

Empfohlene Schritte

  • Betroffene Systeme identifizieren: linux linux kernel.
  • Exposition prüfen: Internet-Erreichbarkeit, Admin-Oberflächen, VPN, Mail- oder Webdienste.
  • Hersteller-Advisory öffnen und verfügbare Updates, Workarounds oder Deaktivierungen prüfen.
  • Nacharbeiten dokumentieren: betroffene Assets, Maßnahme, Zeitpunkt, Restrestrisiko.

Übergangsmaßnahmen

  • Zugriff auf betroffene Dienste auf vertrauenswürdige Netze einschränken.
  • WAF/IDS/EDR-Regeln und Hersteller-IOCs aktivieren, sofern verfügbar.
  • Nicht benötigte Funktionen, Plugins oder Dienste temporär deaktivieren.