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Zuletzt aktualisiert 10.09.2026 18:30

CVE-2026-64361

CVSS 7.81 Quelle

Beschreibung

Im Linux-Kernel wurde die folgende Schwachstelle behoben: hfs/hfsplus: fix u32 overflow in check and correct requested length check and correct requested length() vergleicht (off + len) mit node size mit u32 arithmetic. Wenn der Aufrufer einen großen len-Wert überschreitet (z. B. aus einer unterlaufenen Subtraktion in hfs brec remove()), kann off + len an 2^32 vorbeiziehen und ein kleines Ergebnis erzeugen, wodurch die Limits-Prüfung übergeben wird, wenn sie fehlschlagen sollte. Zum Beispiel mit off=14 und len=0xFFFFFFF2 (underflowed from data off - keyoffset - size in hfs brec remove), off + len wraps to 6, was weniger als eine typische node size von 512 ist, so dass der Check vorbeigeht und der nachfolgende memmove ~4GB am Knotenpuffer vorbei liest. Beheben Sie dies, indem Sie die Addition zu u64 erweitern, bevor Sie mit node size vergleichen. Dies verhindert, dass die u32 Wrap, während die Logik einfach zu halten.

Herstellerlinux
Produktlinux kernel
ProduktfamilieKeine Angaben
Betroffene Versionen>=5.4.297 <5.5, >=5.10.241 <5.10.261, >=5.15.190 <5.15.212, >=6.1.149 <6.1.178, >=6.6.103 <6.6.145, >=6.12.43 <6.12.97, >=6.15.11 <6.16, >=6.16.2 <6.18.40, >=6.19 <7.1.4
Behobene VersionenKeine Angaben

Quellen & weiterführende Informationen

Hier werden ausschließlich tatsächlich zu dieser Schwachstelle gespeicherte Quellenbelege angezeigt.

Was ist zur Behebung zu tun?

Herstellerhinweise prüfen und das betroffene Produkt kurzfristig patchen oder kompensierende Schutzmaßnahmen aktivieren.

PrioritätGelb
EinordnungZeitnah behandeln: hohes technisches Risiko.

Empfohlene Schritte

  • Betroffene Systeme identifizieren: linux linux kernel.
  • Exposition prüfen: Internet-Erreichbarkeit, Admin-Oberflächen, VPN, Mail- oder Webdienste.
  • Hersteller-Advisory öffnen und verfügbare Updates, Workarounds oder Deaktivierungen prüfen.
  • Nacharbeiten dokumentieren: betroffene Assets, Maßnahme, Zeitpunkt, Restrestrisiko.

Übergangsmaßnahmen

  • Zugriff auf betroffene Dienste auf vertrauenswürdige Netze einschränken.
  • WAF/IDS/EDR-Regeln und Hersteller-IOCs aktivieren, sofern verfügbar.
  • Nicht benötigte Funktionen, Plugins oder Dienste temporär deaktivieren.