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Zuletzt aktualisiert 10.09.2026 18:30

CVE-2026-64362

CVSS 7.81 Quelle

Beschreibung

Im Linux-Kernel wurde die folgende Sicherheitsanfälligkeit behoben: HID: lg-g15: cancel pending work on remove to fix a use-after-free lg g15 data wird mit devm zugewiesen und enthält ein Arbeitselement. Die Berichtshandler planen, die direkt von der Geräteeingabe aus funktionieren. lg g15 event() und lg g15 v2 event() tun es auf der Hintergrundbeleuchtungszyklustaste, und lg g510 leds event() tut es auch. Der Worker stellt die lg g15 data durch container of zurück. Der Fahrer hatte keinen Rückruf und stornierte die Arbeit nie. Wenn also ein Bericht die Arbeit plante und die Tastatur dann ausgesteckt wurde, befreite devres lg g15 data, während die Arbeit noch ausstand oder lief, und der Arbeiter berührte den freigegebenen Speicher. Dies ist ein Use-After-Free. Es ist erreichbar als ein Rennen auf dem Gerät unplug. Fügen Sie einen Entfernen-Callback hinzu, der die Arbeit storniert, bevor Entwickler den Zustand befreien. g15->work wird nur für die Modelle initialisiert, die es planen (G15, G15 v2, G510). Die G13 und Z-10 lassen es auf Null gesetzt, also bewachen Sie die Absage auf g15->work.func, um zu vermeiden, dass eine Arbeit abgesagt wird, die nie eingerichtet wurde. Der g15 NULL-Test spiegelt den bereits in lg g15 raw event() enthaltenen Test wider.

Herstellerlinux
Produktlinux kernel
ProduktfamilieKeine Angaben
Betroffene Versionen>=5.5 <5.10.261, >=5.11 <5.15.212, >=5.16 <6.1.178, >=6.2 <6.6.145, >=6.7 <6.12.96, >=6.13 <6.18.39, >=6.19 <7.1.4, 7.2
Behobene VersionenKeine Angaben

Quellen & weiterführende Informationen

Hier werden ausschließlich tatsächlich zu dieser Schwachstelle gespeicherte Quellenbelege angezeigt.

Was ist zur Behebung zu tun?

Herstellerhinweise prüfen und das betroffene Produkt kurzfristig patchen oder kompensierende Schutzmaßnahmen aktivieren.

PrioritätGelb
EinordnungZeitnah behandeln: hohes technisches Risiko.

Empfohlene Schritte

  • Betroffene Systeme identifizieren: linux linux kernel.
  • Exposition prüfen: Internet-Erreichbarkeit, Admin-Oberflächen, VPN, Mail- oder Webdienste.
  • Hersteller-Advisory öffnen und verfügbare Updates, Workarounds oder Deaktivierungen prüfen.
  • Nacharbeiten dokumentieren: betroffene Assets, Maßnahme, Zeitpunkt, Restrestrisiko.

Übergangsmaßnahmen

  • Zugriff auf betroffene Dienste auf vertrauenswürdige Netze einschränken.
  • WAF/IDS/EDR-Regeln und Hersteller-IOCs aktivieren, sofern verfügbar.
  • Nicht benötigte Funktionen, Plugins oder Dienste temporär deaktivieren.