CVE-2026-64368
Beschreibung
Im Linux-Kernel wurde die folgende Sicherheitsanfälligkeit behoben: mm/slab: do not limit zeroing to orig size when only red zoning is enabled When init (zeroing) on allocation is requested, for kmalloc() we have in der Regel to zero the full object size even if a smaller size is requested, um krealloc()'s GFP ZERO Guarantees bereitzustellen. Wenn wir jedoch die angeforderte Größe verfolgen, verwendet krealloc() diese Informationen, um das Richtige zu tun, sodass wir nur die angeforderte Größe auf Null setzen können. Da auch die rote Zonierung aktiviert ist, wurde jede zusätzliche Größe Teil der roten Zone, so dass sie nicht auf Null gesetzt werden muss und daher nur die angeforderte Größe auf Null gesetzt werden muss. Die aktuelle Überprüfung ist jedoch ungenau und wird auch dann ausgelöst, wenn nur SLAB RED ZONE ohne SLAB STORE USER aktiviert ist (was das Nachverfolgen der angeforderten Größe ermöglicht). Dies bedeutet, dass die Aktivierung von Red Zoning allein den GFP ZERO-Vertrag von krealloc() beeinträchtigen kann. Beheben Sie dies, indem Sie stattdessen slub debug orig size() verwenden, was die genaue Überprüfung ist, ob die angeforderte Größe verfolgt wird. Wir müssen uns nicht darum kümmern, ob Red Zoning auch aktiviert ist oder nicht. Aktualisieren und erweitern Sie den Kommentar entsprechend.
Quellen & weiterführende Informationen
Hier werden ausschließlich tatsächlich zu dieser Schwachstelle gespeicherte Quellenbelege angezeigt.
Was ist zur Behebung zu tun?
Herstellerhinweise prüfen und das betroffene Produkt kurzfristig patchen oder kompensierende Schutzmaßnahmen aktivieren.
Empfohlene Schritte
- Betroffene Systeme identifizieren: linux linux kernel.
- Exposition prüfen: Internet-Erreichbarkeit, Admin-Oberflächen, VPN, Mail- oder Webdienste.
- Hersteller-Advisory öffnen und verfügbare Updates, Workarounds oder Deaktivierungen prüfen.
- Nacharbeiten dokumentieren: betroffene Assets, Maßnahme, Zeitpunkt, Restrestrisiko.
Übergangsmaßnahmen
- Zugriff auf betroffene Dienste auf vertrauenswürdige Netze einschränken.
- WAF/IDS/EDR-Regeln und Hersteller-IOCs aktivieren, sofern verfügbar.
- Nicht benötigte Funktionen, Plugins oder Dienste temporär deaktivieren.