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Zuletzt aktualisiert 10.09.2026 18:30

CVE-2026-64371

CVSS 5.51 Quelle

Beschreibung

Im Linux-Kernel wurde die folgende Sicherheitslücke behoben: proc: protect ptrace may access() with exec update lock (part 1) Fix the easy cases where procfs currently calls ptrace may access() without exec update lock protection, where the fix is to simply add the extra lock or use mm access(): grab exec update stat(): grab exec update lock - proc pid wchan(): grab exec update lock - proc map files lookup(): use mm access() instead of get task mm() - proc map files readdir(): use mm access() instead of get task mm() - proc ns get link(): grab exec update lock - proc ns readlink(): grab exec update lock

Herstellerlinux
Produktlinux kernel
ProduktfamilieKeine Angaben
Betroffene Versionen>=2.6.27.23 <2.6.28, >=2.6.29.3 <2.6.30, >=2.6.30.1 <5.10.261, >=5.11 <5.15.212, >=5.16 <6.1.178, >=6.2 <6.6.145, >=6.7 <6.12.97, >=6.13 <6.18.40, >=6.19 <7.1.4, 2.6.30
Behobene VersionenKeine Angaben

Quellen & weiterführende Informationen

Hier werden ausschließlich tatsächlich zu dieser Schwachstelle gespeicherte Quellenbelege angezeigt.

Was ist zur Behebung zu tun?

Herstellerhinweise prüfen und das betroffene Produkt kurzfristig patchen oder kompensierende Schutzmaßnahmen aktivieren.

PrioritätGrün
EinordnungPlanbar behandeln und überwachen.

Empfohlene Schritte

  • Betroffene Systeme identifizieren: linux linux kernel.
  • Exposition prüfen: Internet-Erreichbarkeit, Admin-Oberflächen, VPN, Mail- oder Webdienste.
  • Hersteller-Advisory öffnen und verfügbare Updates, Workarounds oder Deaktivierungen prüfen.
  • Nacharbeiten dokumentieren: betroffene Assets, Maßnahme, Zeitpunkt, Restrestrisiko.

Übergangsmaßnahmen

  • Zugriff auf betroffene Dienste auf vertrauenswürdige Netze einschränken.
  • WAF/IDS/EDR-Regeln und Hersteller-IOCs aktivieren, sofern verfügbar.
  • Nicht benötigte Funktionen, Plugins oder Dienste temporär deaktivieren.