CVE-2026-64376
Beschreibung
Im Linux-Kernel wurde die folgende Schwachstelle behoben: firmware loader: Fix device reference leak in firmware upload register() firmware upload register() -> fw create instance() -> device initialize() Nachdem fw create instance() erfolgreich ist, wird erwartet, dass die Lebensdauer des eingebetteten Strukturgeräts durch die Referenzzählung des Gerätekerns verwaltet wird, da fw create instance() bereits device initialize() aufgerufen hat. Wenn alloc lookup fw priv() nach dem Erfolg von fw create instance() fehlschlägt, erreicht der Code free fw sysfs und befreit fw sysfs direkt, anstatt die Gerätereferenz mit put device() freizugeben. Dies kann den Referenzzählerstand der eingebetteten Strukturvorrichtung unausgeglichen lassen, was zu einem Refcount-Leck führt. Das Problem wurde durch ein statisches Analyse-Tool identifiziert, das ich entwickelt und durch manuelle Überprüfung bestätigt habe. Beheben Sie dies, indem Sie put device(fw dev) im Fehlerpfad verwenden und fw dev release() die endgültige Bereinigung durchführen lassen, anstatt die Instanz direkt aus dem Fehlerpfad zu befreien.
Quellen & weiterführende Informationen
Hier werden ausschließlich tatsächlich zu dieser Schwachstelle gespeicherte Quellenbelege angezeigt.
Was ist zur Behebung zu tun?
Herstellerhinweise prüfen und das betroffene Produkt kurzfristig patchen oder kompensierende Schutzmaßnahmen aktivieren.
Empfohlene Schritte
- Betroffene Systeme identifizieren: linux linux kernel.
- Exposition prüfen: Internet-Erreichbarkeit, Admin-Oberflächen, VPN, Mail- oder Webdienste.
- Hersteller-Advisory öffnen und verfügbare Updates, Workarounds oder Deaktivierungen prüfen.
- Nacharbeiten dokumentieren: betroffene Assets, Maßnahme, Zeitpunkt, Restrestrisiko.
Übergangsmaßnahmen
- Zugriff auf betroffene Dienste auf vertrauenswürdige Netze einschränken.
- WAF/IDS/EDR-Regeln und Hersteller-IOCs aktivieren, sofern verfügbar.
- Nicht benötigte Funktionen, Plugins oder Dienste temporär deaktivieren.