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Zuletzt aktualisiert 10.09.2026 18:30

CVE-2026-64390

CVSS 8.81 Quelle

Beschreibung

Im Linux-Kernel wurde die folgende Schwachstelle behoben: ksmbd: track the connection owning a byte-range lock SMB2 LOCK addiert jede gewährte Byte-range lock sowohl zur Dateisperrliste als auch zur Sperrliste der Verbindung, die die Anforderung bearbeitet hat. Die letzten Schließ- und dauerhaften Griffpfade entfernen jedoch den Verbindungslisteneintrag, während sie fp->conn->llist lock halten. Bei SMB3-Multichannel kann sich die Verbindung, die die LOCK-Anfrage verarbeitet, von der Verbindung unterscheiden, die die Datei geöffnet hat. Der Eintrag kann daher unter einem anderen Spinlock entfernt werden als der, der die Liste schützt, zu der er gehört. Ein Concurrent Traversal kann dann auf die freigegebenen Objekte struct ksmbd lock und struct file lock zugreifen. Notieren Sie die Verbindung, die den Clist-Eintrag jedes Schlosses besitzt, und halten Sie einen Verweis darauf, während der Eintrag verknüpft ist. Verwenden Sie diese Verbindung und ihre llist lock für Entsperren, Rollback, Schließen und dauerhaftes Bewahren. Durable reconnect weist die neue Verbindung beim erneuten Veröffentlichen der Schlösser als Eigentümer zu.

Herstellerlinux
Produktlinux kernel
ProduktfamilieKeine Angaben
Betroffene Versionen>=5.15 <5.15.212, >=5.16 <6.1.178, >=6.2 <6.6.145, >=6.7 <6.12.97, >=6.13 <6.18.40, >=6.19 <7.1.4
Behobene VersionenKeine Angaben

Quellen & weiterführende Informationen

Hier werden ausschließlich tatsächlich zu dieser Schwachstelle gespeicherte Quellenbelege angezeigt.

Was ist zur Behebung zu tun?

Herstellerhinweise prüfen und das betroffene Produkt kurzfristig patchen oder kompensierende Schutzmaßnahmen aktivieren.

PrioritätGelb
EinordnungZeitnah behandeln: hohes technisches Risiko.

Empfohlene Schritte

  • Betroffene Systeme identifizieren: linux linux kernel.
  • Exposition prüfen: Internet-Erreichbarkeit, Admin-Oberflächen, VPN, Mail- oder Webdienste.
  • Hersteller-Advisory öffnen und verfügbare Updates, Workarounds oder Deaktivierungen prüfen.
  • Nacharbeiten dokumentieren: betroffene Assets, Maßnahme, Zeitpunkt, Restrestrisiko.

Übergangsmaßnahmen

  • Zugriff auf betroffene Dienste auf vertrauenswürdige Netze einschränken.
  • WAF/IDS/EDR-Regeln und Hersteller-IOCs aktivieren, sofern verfügbar.
  • Nicht benötigte Funktionen, Plugins oder Dienste temporär deaktivieren.