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Zuletzt aktualisiert 10.09.2026 18:30

CVE-2026-64392

CVSS 9.11 Quelle

Beschreibung

Im Linux-Kernel wurde die folgende Sicherheitsanfälligkeit behoben: ksmbd: use opener credentials for delete-on-close Delete-on-close kann durch verzögertes oder dauerhaftes Griff-Tryndown abgeschlossen werden, wo keine Anforderungsarbeit verfügbar ist. Sowohl die Basisdatei-Entlinkung als auch die ADS-Xattr-Entfernung laufen folglich mit den ksmbd-Worker-Anmeldeinformationen und können die Berechtigungsprüfungen für Dateisysteme umgehen. Führen Sie beide Operationen mit den Anmeldeinformationen aus, die beim Öffnen des Handles in der Strukturdatei erfasst wurden. Dies bewahrt die authentifizierten Benutzer fsuid, fsgid, ergänzende Gruppen und Fähigkeitsbeschränkungen am Ende.

Herstellerlinux
Produktlinux kernel
ProduktfamilieKeine Angaben
Betroffene Versionen>=5.15 <6.6.145, >=6.7 <6.12.96, >=6.13 <6.18.39, >=6.19 <7.1.4
Behobene VersionenKeine Angaben

Quellen & weiterführende Informationen

Hier werden ausschließlich tatsächlich zu dieser Schwachstelle gespeicherte Quellenbelege angezeigt.

Was ist zur Behebung zu tun?

Herstellerhinweise prüfen und das betroffene Produkt kurzfristig patchen oder kompensierende Schutzmaßnahmen aktivieren.

PrioritätRot
EinordnungSofort behandeln: kritisch oder aktiv ausgenutzt/KEV-relevant.

Empfohlene Schritte

  • Betroffene Systeme identifizieren: linux linux kernel.
  • Exposition prüfen: Internet-Erreichbarkeit, Admin-Oberflächen, VPN, Mail- oder Webdienste.
  • Hersteller-Advisory öffnen und verfügbare Updates, Workarounds oder Deaktivierungen prüfen.
  • Nacharbeiten dokumentieren: betroffene Assets, Maßnahme, Zeitpunkt, Restrestrisiko.

Übergangsmaßnahmen

  • Zugriff auf betroffene Dienste auf vertrauenswürdige Netze einschränken.
  • WAF/IDS/EDR-Regeln und Hersteller-IOCs aktivieren, sofern verfügbar.
  • Nicht benötigte Funktionen, Plugins oder Dienste temporär deaktivieren.