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Zuletzt aktualisiert 10.09.2026 18:30

CVE-2026-64393

CVSS 9.11 Quelle

Beschreibung

Im Linux-Kernel wurde die folgende Schwachstelle behoben: ksmbd: run set info with opener credentials SMB2 SET INFO handlers call path-based VFS helpers after check the access mask granted to the SMB handle. Diese Helfer führen ihre Besitzer-, Inode-Erlaubnis- und LSM-Prüfungen mit den aktuellen ksmbd-Mitarbeiteranmeldeinformationen durch. Führen Sie den vollständigen SET INFO-Versand mit den beim Öffnen des Handles erfassten Anmeldeinformationen aus. Dadurch wird auch die separate Einrichtung der Sicherheitsinformationen entfernt und alle SET INFO-Klassen unter einem Berechtigungsumfang gehalten. Direct override creds() wird verwendet, weil es sich mit den Request Credential Overrides verschachteln kann, die bereits von Rename- und Link-Helfern verwendet werden.

Herstellerlinux
Produktlinux kernel
ProduktfamilieKeine Angaben
Betroffene Versionen>=5.15 <6.1.178, >=6.2 <6.6.145, >=6.7 <6.12.96, >=6.13 <6.18.39, >=6.19 <7.1.4
Behobene VersionenKeine Angaben

Quellen & weiterführende Informationen

Hier werden ausschließlich tatsächlich zu dieser Schwachstelle gespeicherte Quellenbelege angezeigt.

Was ist zur Behebung zu tun?

Herstellerhinweise prüfen und das betroffene Produkt kurzfristig patchen oder kompensierende Schutzmaßnahmen aktivieren.

PrioritätRot
EinordnungSofort behandeln: kritisch oder aktiv ausgenutzt/KEV-relevant.

Empfohlene Schritte

  • Betroffene Systeme identifizieren: linux linux kernel.
  • Exposition prüfen: Internet-Erreichbarkeit, Admin-Oberflächen, VPN, Mail- oder Webdienste.
  • Hersteller-Advisory öffnen und verfügbare Updates, Workarounds oder Deaktivierungen prüfen.
  • Nacharbeiten dokumentieren: betroffene Assets, Maßnahme, Zeitpunkt, Restrestrisiko.

Übergangsmaßnahmen

  • Zugriff auf betroffene Dienste auf vertrauenswürdige Netze einschränken.
  • WAF/IDS/EDR-Regeln und Hersteller-IOCs aktivieren, sofern verfügbar.
  • Nicht benötigte Funktionen, Plugins oder Dienste temporär deaktivieren.