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Zuletzt aktualisiert 10.09.2026 18:30

CVE-2026-64397

CVSS 9.81 Quelle

Beschreibung

Im Linux-Kernel wurde die folgende Sicherheitsanfälligkeit behoben: ksmbd: serialize QUERY DIRECTORY requests per file smb2 query dir() speichert einen Zeiger auf seine stapelzugeordneten privaten Daten in der ksmbd file readdir data. Concurrent QUERY DIRECTORY Requests, die dasselbe Dateihandle verwenden, können diesen Zeiger überschreiben, während ein iterate dir() Callback ihn noch verwendet, was zu einem Stack-Use-after-free führt. Fügen Sie einen per-file-Mutex hinzu und halten Sie ihn beim Zugriff auf den Status der gemeinsamen Verzeichnisaufzählung. Die Sperre umfasst Scan-Neustart, Punkteingabezustand, readdir data Setup und Iteration sowie Response-Konstruktion. Dadurch wird verhindert, dass eine andere Anforderung readdir data ersetzt. privat, bevor die aktuelle Anforderung die Verwendung beendet hat, und serialisiert auch die Position der freigegebenen Datei.

Herstellerlinux
Produktlinux kernel
ProduktfamilieKeine Angaben
Betroffene Versionen>=5.15 <6.1.178, >=6.2 <6.6.145, >=6.7 <6.12.96, >=6.13 <6.18.39, >=6.19 <7.1.4
Behobene VersionenKeine Angaben

Quellen & weiterführende Informationen

Hier werden ausschließlich tatsächlich zu dieser Schwachstelle gespeicherte Quellenbelege angezeigt.

Was ist zur Behebung zu tun?

Herstellerhinweise prüfen und das betroffene Produkt kurzfristig patchen oder kompensierende Schutzmaßnahmen aktivieren.

PrioritätRot
EinordnungSofort behandeln: kritisch oder aktiv ausgenutzt/KEV-relevant.

Empfohlene Schritte

  • Betroffene Systeme identifizieren: linux linux kernel.
  • Exposition prüfen: Internet-Erreichbarkeit, Admin-Oberflächen, VPN, Mail- oder Webdienste.
  • Hersteller-Advisory öffnen und verfügbare Updates, Workarounds oder Deaktivierungen prüfen.
  • Nacharbeiten dokumentieren: betroffene Assets, Maßnahme, Zeitpunkt, Restrestrisiko.

Übergangsmaßnahmen

  • Zugriff auf betroffene Dienste auf vertrauenswürdige Netze einschränken.
  • WAF/IDS/EDR-Regeln und Hersteller-IOCs aktivieren, sofern verfügbar.
  • Nicht benötigte Funktionen, Plugins oder Dienste temporär deaktivieren.