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Zuletzt aktualisiert 10.09.2026 18:30

CVE-2026-64404

CVSS 5.51 Quelle

Beschreibung

Im Linux-Kernel wurde die folgende Sicherheitsanfälligkeit behoben: Bluetooth: ISO: vermeiden Sie NULL deref of conn in iso conn big sync() iso conn big sync() lässt die Socket-Sperre zu hci get route() aufrufen und erwirbt sie dann erneut, aber dereferences iso pi(sk)->conn->hcon danach, ohne erneut zu überprüfen, ob conn noch gültig ist. Während das Schloss fallen gelassen wird, kann die Verbindung unter dem gleichen Socket-Schloss abgerissen werden: iso disconn cfm() -> iso conn del() -> iso chan del() setzt iso pi(sk)->conn auf NULL (und der Broadcast-Trylldown-Pfad kann auch conn->hcon von selbst löschen). Wenn iso conn big sync() das Schloss erneut erwirbt und conn->hcon liest, kann conn NULL sein, was eine NULL-Pointer-Dereference verursacht (hcon ist das erste Mitglied von struct iso conn). Dieser Pfad wird von iso sock recvmsg() für eine PA-sync Broadcast-Senke-Socket (BT SK DEFER SETUP | BT SK PA SYNC) erreicht, so dass das Drop-Lock-Fenster mit einer durch Controller-Ereignisse gesteuerten Verbindungszerlegung laufen kann. Revalidieren Sie iso pi(sk)->conn und seinen hcon nach dem Wiedererlangen des Socket-Locks und Bail-Out, wenn die Verbindung weg ist, wie bereits im Geschwister-iso sock rebind bc().

Herstellerlinux
Produktlinux kernel
ProduktfamilieKeine Angaben
Betroffene Versionen>=6.12.6 <6.12.96, >=6.13.1 <6.18.39, >=6.19 <7.1.4, 6.13, 7.2
Behobene VersionenKeine Angaben

Quellen & weiterführende Informationen

Hier werden ausschließlich tatsächlich zu dieser Schwachstelle gespeicherte Quellenbelege angezeigt.

Was ist zur Behebung zu tun?

Herstellerhinweise prüfen und das betroffene Produkt kurzfristig patchen oder kompensierende Schutzmaßnahmen aktivieren.

PrioritätGrün
EinordnungPlanbar behandeln und überwachen.

Empfohlene Schritte

  • Betroffene Systeme identifizieren: linux linux kernel.
  • Exposition prüfen: Internet-Erreichbarkeit, Admin-Oberflächen, VPN, Mail- oder Webdienste.
  • Hersteller-Advisory öffnen und verfügbare Updates, Workarounds oder Deaktivierungen prüfen.
  • Nacharbeiten dokumentieren: betroffene Assets, Maßnahme, Zeitpunkt, Restrestrisiko.

Übergangsmaßnahmen

  • Zugriff auf betroffene Dienste auf vertrauenswürdige Netze einschränken.
  • WAF/IDS/EDR-Regeln und Hersteller-IOCs aktivieren, sofern verfügbar.
  • Nicht benötigte Funktionen, Plugins oder Dienste temporär deaktivieren.