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Zuletzt aktualisiert 10.09.2026 18:30

CVE-2026-64411

CVSS 7.11 Quelle

Beschreibung

Im Linux-Kernel wurde die folgende Sicherheitsanfälligkeit behoben: netfilter: ebtables:termin table name before find table lock() update counters() and compat update counters() leiten einen vom Benutzer bereitgestellten 32-Byte-Tabellennamen ohne NUL-Terminierung an find table lock() weiter. Bei einem Lookup-Miss ruft find inlist lock() try then request module(..., "%s%s", "ebtable ", name) auf und vsnprintf() liest an dem Namensfeld und dem Stapelobjekt vorbei, bis es ein Nullbyte trifft. BUG: KASAN: stack-out-of-bounds in string (lib/vsprintf.c:648 lib/vsprintf.c:730) Read of size 1 at addr ffff8880119dfb20 by task exploit/147 Call Trace: ... string (lib/vsprintf.c:648 lib/vsprintf.c:730) vsnprintf (lib/vsprintf.c:648 lib/vsprintf.c:2945) request module (kernel/module/kmod.c:150) do update counters.isra.0 (net/bridge/netfilter/ebtables.c:371 net/bridge/netfilter/ebtables.c:1440) update counters (net/bridge/netfilter/ebtables.c:1440) do ebt set ctl (net/bridge/netfilter/ebtables.c:2573) ip setsockopt (net/ipv4/ip sock Die anderen Anrufer beenden den Namen bereits nach der Kopie.

Herstellerlinux
Produktlinux kernel
ProduktfamilieKeine Angaben
Betroffene Versionen>=2.6.12.1 <5.10.261, >=5.11 <5.15.212, >=5.16 <6.1.178, >=6.2 <6.6.145, >=6.7 <6.12.96, >=6.13 <6.18.39, >=6.19 <7.1.4, 2.6.12, 7.2
Behobene VersionenKeine Angaben

Quellen & weiterführende Informationen

Hier werden ausschließlich tatsächlich zu dieser Schwachstelle gespeicherte Quellenbelege angezeigt.

Was ist zur Behebung zu tun?

Herstellerhinweise prüfen und das betroffene Produkt kurzfristig patchen oder kompensierende Schutzmaßnahmen aktivieren.

PrioritätGelb
EinordnungZeitnah behandeln: hohes technisches Risiko.

Empfohlene Schritte

  • Betroffene Systeme identifizieren: linux linux kernel.
  • Exposition prüfen: Internet-Erreichbarkeit, Admin-Oberflächen, VPN, Mail- oder Webdienste.
  • Hersteller-Advisory öffnen und verfügbare Updates, Workarounds oder Deaktivierungen prüfen.
  • Nacharbeiten dokumentieren: betroffene Assets, Maßnahme, Zeitpunkt, Restrestrisiko.

Übergangsmaßnahmen

  • Zugriff auf betroffene Dienste auf vertrauenswürdige Netze einschränken.
  • WAF/IDS/EDR-Regeln und Hersteller-IOCs aktivieren, sofern verfügbar.
  • Nicht benötigte Funktionen, Plugins oder Dienste temporär deaktivieren.