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Zuletzt aktualisiert 10.09.2026 18:30

CVE-2026-64421

CVSS 7.81 Quelle

Beschreibung

Im Linux-Kernel wurde folgende Schwachstelle behoben: Medien: nxp: imx8-isi: Fix use-after-free on remove KASAN meldet slab-use-after-free in media entity remove link() während rmmod von imx8 isi: BUG: KASAN: slab-use-after-free in media entity remove link+0x608/0x650 Read of size 2 at addr ffff0000d47cb02a by task rmmod/724 Calltrace: media entity remove links+0x78/0x144 media device unregister entity+0x150/0x280 media device unregister entity+0x158/0x68 v4l2 unbind subdev one+0x22c/0x1c0 v4l2 async nf all subdevs+0x2c/0x1c Das Problem ist, dass mxc isi remove() mxc isi crossbar cleanup() vor mxc isi v4l2 cleanup() aufruft. Die Crossbar-Bereinigung befreit die Media-Entity-Pads, aber die anschließende v4l2-Bereinigung versucht immer noch, Medienverbindungen zu entfernen, die auf diese Pads verweisen. Beheben Sie dies, indem Sie mxc isi v4l2 cleanup() vor mxc isi crossbar cleanup() aufrufen, um sicherzustellen, dass alle Medieneinheiten ordnungsgemäß nicht registriert sind, während die Pads noch gültig sind.

Herstellerlinux
Produktlinux kernel
ProduktfamilieKeine Angaben
Betroffene Versionen>=6.4 <6.6.145, >=6.7 <6.12.97, >=6.13 <6.18.40, >=6.19 <7.1.4
Behobene VersionenKeine Angaben

Quellen & weiterführende Informationen

Hier werden ausschließlich tatsächlich zu dieser Schwachstelle gespeicherte Quellenbelege angezeigt.

Was ist zur Behebung zu tun?

Herstellerhinweise prüfen und das betroffene Produkt kurzfristig patchen oder kompensierende Schutzmaßnahmen aktivieren.

PrioritätGelb
EinordnungZeitnah behandeln: hohes technisches Risiko.

Empfohlene Schritte

  • Betroffene Systeme identifizieren: linux linux kernel.
  • Exposition prüfen: Internet-Erreichbarkeit, Admin-Oberflächen, VPN, Mail- oder Webdienste.
  • Hersteller-Advisory öffnen und verfügbare Updates, Workarounds oder Deaktivierungen prüfen.
  • Nacharbeiten dokumentieren: betroffene Assets, Maßnahme, Zeitpunkt, Restrestrisiko.

Übergangsmaßnahmen

  • Zugriff auf betroffene Dienste auf vertrauenswürdige Netze einschränken.
  • WAF/IDS/EDR-Regeln und Hersteller-IOCs aktivieren, sofern verfügbar.
  • Nicht benötigte Funktionen, Plugins oder Dienste temporär deaktivieren.