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Zuletzt aktualisiert 10.09.2026 18:30

CVE-2026-64453

CVSS 7.81 Quelle

Beschreibung

Im Linux-Kernel wurde die folgende Sicherheitsanfälligkeit behoben: usb: misc: usbio: fix disconnect UAF in client teardown usbio disconnect() führt usbio->cli list umgekehrt und uninitialisiert jedes Hilfsgerät. auxiliary device uninit() lässt die Gerätereferenz fallen und für ein ungebundenes Kind, das usbio auxdev release() ausführen und die enthaltende Struktur usbio client freigeben kann. list for each entry reverse() rückt nach dem Schleifenkörper vor, indem man client->link.prev liest. Wenn der aktuelle Client durch auxiliary device uninit() freigegeben wird, wird der Iterator den Speicher freigeben. Verwenden Sie list for each entry safe reverse(), damit der vorherige Client zwischengespeichert wird, bevor der Körper die endgültige Referenz ablegen kann. Dies behält die umgekehrte Abreißreihenfolge bei und hält den nächsten Iterator-Cursor unabhängig von der Lebensdauer des aktuellen Clients. Validation gibt diesen Kernelbericht wieder: BUG: slab alias return thunk+0x12e/0xa0 print+0x12e/0xfbef5? srso disconnect+0x12e/0xa0 print+0x10/0xfbef5? srso alias return thunk+0x133/0xfbef5? srso alias return thunk+0x5/0xfbef5? srso alias return thunk+0x5/0xfbef5? raw spin return thunk+0x4a/0xf10+0x4a/return thunk+0x10/0xf10? srso alias return thunk+0x10/0xff5? srso alias return thunk+0x10/0xff5? srso alias return thunk+0x10/

Herstellerlinux
Produktlinux kernel
ProduktfamilieKeine Angaben
Betroffene Versionen>=6.18 <6.18.39, >=6.19 <7.1.4, 7.2
Behobene VersionenKeine Angaben

Quellen & weiterführende Informationen

Hier werden ausschließlich tatsächlich zu dieser Schwachstelle gespeicherte Quellenbelege angezeigt.

Was ist zur Behebung zu tun?

Herstellerhinweise prüfen und das betroffene Produkt kurzfristig patchen oder kompensierende Schutzmaßnahmen aktivieren.

PrioritätGelb
EinordnungZeitnah behandeln: hohes technisches Risiko.

Empfohlene Schritte

  • Betroffene Systeme identifizieren: linux linux kernel.
  • Exposition prüfen: Internet-Erreichbarkeit, Admin-Oberflächen, VPN, Mail- oder Webdienste.
  • Hersteller-Advisory öffnen und verfügbare Updates, Workarounds oder Deaktivierungen prüfen.
  • Nacharbeiten dokumentieren: betroffene Assets, Maßnahme, Zeitpunkt, Restrestrisiko.

Übergangsmaßnahmen

  • Zugriff auf betroffene Dienste auf vertrauenswürdige Netze einschränken.
  • WAF/IDS/EDR-Regeln und Hersteller-IOCs aktivieren, sofern verfügbar.
  • Nicht benötigte Funktionen, Plugins oder Dienste temporär deaktivieren.