Zum Inhalt springen
← Zurück zum Cyberlagebild
Zuletzt aktualisiert 26.10.2026 21:10

CVE-2026-20035

CVSS 7.21 Quelle

Beschreibung

Eine Schwachstelle in der Web-Benutzeroberfläche von Cisco Unity Connection Web Inbox könnte es einem nicht authentifizierten, entfernten Angreifer ermöglichen, SSRF-Angriffe über ein betroffenes Gerät durchzuführen. Diese Sicherheitsanfälligkeit ist auf eine unsachgemäße Eingabevalidierung für bestimmte HTTP-Anforderungen zurückzuführen. Ein Angreifer könnte diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er eine erstellte HTTP-Anfrage an ein betroffenes Gerät sendet. Ein erfolgreicher Exploit könnte es dem Angreifer ermöglichen, willkürliche Netzwerkanforderungen zu senden, die vom betroffenen Gerät stammen.

HerstellerCisco
Produktunity connection
ProduktfamilieKeine Angaben
Betroffene Versionen<14.0, 14.0, 14su1, 14su2, 14su3, 14su4, 15.0, 15su1, 15su2, 15su3
Behobene VersionenKeine Angaben

Quellen & weiterführende Informationen

Hier werden ausschließlich tatsächlich zu dieser Schwachstelle gespeicherte Quellenbelege angezeigt.

Was ist zur Behebung zu tun?

Herstellerhinweise prüfen und das betroffene Produkt kurzfristig patchen oder kompensierende Schutzmaßnahmen aktivieren.

PrioritätGelb
EinordnungZeitnah behandeln: hohes technisches Risiko.

Empfohlene Schritte

  • Betroffene Systeme identifizieren: Cisco unity connection.
  • Exposition prüfen: Internet-Erreichbarkeit, Admin-Oberflächen, VPN, Mail- oder Webdienste.
  • Hersteller-Advisory öffnen und verfügbare Updates, Workarounds oder Deaktivierungen prüfen.
  • Nacharbeiten dokumentieren: betroffene Assets, Maßnahme, Zeitpunkt, Restrestrisiko.

Übergangsmaßnahmen

  • Zugriff auf betroffene Dienste auf vertrauenswürdige Netze einschränken.
  • WAF/IDS/EDR-Regeln und Hersteller-IOCs aktivieren, sofern verfügbar.
  • Nicht benötigte Funktionen, Plugins oder Dienste temporär deaktivieren.
  • Administrative Zugänge besonders absichern: MFA, Passwortrotation, Session-Invalidierung.